13 wirksame Wege zu einem vernetzteren Arbeitsplatz

Viele von uns genießen hybrides und remote Arbeiten. Gleichzeitig sorgen sich Führungskräfte in vielen Unternehmen um die Unternehmenskultur, das Mitarbeiterengagement und einen vernetzten, kollaborativen Arbeitsplatz. Viele Führungskräfte denken noch traditionell: „Was ich nicht sehe, existiert nicht.“ Sind Mitarbeitende nicht im Büro, vernetzen sie sich angeblich auch nicht und arbeiten nicht zusammen. Ob das stimmt, hängt von Ihrem Unternehmen ab. Sicher ist aber: Alle Führungskräfte wollen einen stärker vernetzten Arbeitsplatz schaffen.
Viele glauben, dass ein höheres Gehalt und Extras wie bezahlte Mittagessen direkt die Zufriedenheit am Arbeitsplatz bestimmen. Tatsächlich sind es echte Verbindungen, die maßgeblich vorhersagen, ob jemand im Job glücklich, gesund und erfolgreich ist. Die Verbundenheit der Mitarbeitenden hängt direkt mit Mitarbeiterengagement und Employee Experience zusammen.
Sich am Arbeitsplatz verbunden zu fühlen, ist heute ein wichtiger Teil des Geschäftserfolgs. Unternehmensleitung, Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen tragen alle zu einem vernetzteren Arbeitsplatz bei. Das bringt dem ganzen Unternehmen zahlreiche Vorteile.
Was ist eine vernetzte Belegschaft und was sind vernetzte Mitarbeitende?
Ein vernetzter Arbeitsplatz ist eine Kombination aus Technologien und Tools. Darüber greifen Mitarbeitende, egal wo sie sind, auf einer zentralen Plattform auf Unternehmensservices zu. Dazu gehören alle Komponenten, mit denen ein Unternehmen die Services für Kunden und Mitarbeitende organisiert, umsetzt und verwaltet. Im Idealfall steigert ein vernetzter Arbeitsplatz die Produktivität von Mitarbeitenden und Prozessen.
Ein vernetzter Arbeitsplatz überwindet physische Grenzen, weil er alle Ressourcen, Geschäftsprozesse und Technologie-Tools nahtlos integriert. Er befähigt Mitarbeitende, ob remote, hybrid oder im Büro, effizient zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Dieses einheitliche System vereinfacht nicht nur die Mitarbeiterverwaltung. Es fördert auch eine Kultur der Fairness, Transparenz und echten Verbundenheit im Unternehmen.
Wie sieht ein vernetzter, zentralisierter Digital Workplace aus?
Eine Studie des HR-Beratungs- und Forschungsunternehmens Future Workplace und des Technologieanbieters Virgin Pulse zeigt: 45 % der 2.000 befragten Führungskräfte und Mitarbeitenden kommunizieren mit ihrem Team vor allem per E-Mail.
Mehr als 40 % dieser Befragten fühlen sich „immer“ oder „sehr oft“ einsam, sind nicht engagiert bei der Arbeit und haben ein „hohes Bedürfnis“ nach sozialer Verbindung.
Sich am Arbeitsplatz verbunden zu fühlen, ist heute ein wichtiger Teil des Geschäftserfolgs. Führungskräfte müssen Mitarbeitende ermutigen, sich für ihre Arbeit und ihr Team zu engagieren. Nur so entstehen positive Ergebnisse.
Flexibilität ist der Schlüssel zu einem vernetzten Arbeitsplatz. Mitarbeitende schätzen es, selbst zu wählen, wo, wie und sogar wann sie arbeiten. Ob im Büro, im Homeoffice, auf Geschäftsreise oder unterwegs: An einem vernetzten Arbeitsplatz haben Mitarbeitende ihre digitale Zentrale immer in der Hand. Ein zentrales Tool schafft ein vernetztes Erlebnis für Zusammenarbeit, Wissensaustausch und den Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen.
Vorteile eines vernetzten Arbeitsplatzes: Warum ist er für Unternehmen wichtig?
- Flexibilität: Mitarbeitende SEHNEN sich nach Flexibilität im Berufsleben und am Arbeitsplatz. Gehen Unternehmensleitung und Führungskräfte auf diesen Wunsch ein, können Mitarbeitende ihre beste Arbeit leisten. Sorgen Sie für ausreichend ruhige Zeit mit wenigen Meetings, damit konzentriertes, produktives Arbeiten möglich ist. Verzichten Sie auf starre Zeitpläne, damit Mitarbeitende sich um Familie, Zuhause und Gesundheit kümmern können. Ein flexibler Arbeitsplatz stellt die Mitarbeitenden wirklich an erste Stelle. Wie wollen Sie eine positive Unternehmenskultur schaffen, wenn Sie Ihren Mitarbeitenden nicht zuhören und sie zwingen, zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu sein?
- Zugänglichkeit: Schauen Sie sich um, bei der Arbeit und privat: Alle möchten gesehen und für das geschätzt werden, was sie ausmacht. Ein flexibler, inklusiver und vernetzter Arbeitsplatz gibt allen Mitarbeitenden besseren Zugang zu den Ressourcen, Informationen, Schulungen und der Zusammenarbeit, die sie brauchen.
- Kosteneffizienz: Ein vernetzter Arbeitsplatz verbessert Ihr Geschäftsergebnis. Er steigert Produktivität, Wissensmanagement und Zeitmanagement und damit die Leistung des Unternehmens.
Tatsächlich zeigt eine Forrester-Studie mit 6 Unternehmen: Nach der Einführung eines LumApps Intranets für einen vernetzteren Arbeitsplatz sparten diese Unternehmen 7,4 Millionen US-Dollar durch höhere Mitarbeiterproduktivität und senkten ihre Kosten durch IT-Konsolidierung um 320.000 US-Dollar.
- Employee Experience und Engagement: Letztlich verbessert ein besser vernetzter Arbeitsplatz die Employee Experience und das Engagement. Davon profitiert jedes Unternehmen enorm. Jedes Unternehmen möchte seine Top-Performer halten und ihre Entwicklung fördern. Geben Sie Mitarbeitenden jetzt die Tools, die genau dabei helfen.
Ein vernetzter Arbeitsplatz ist auf Flexibilität ausgelegt. Mitarbeitende arbeiten je nach Bedarf im Team oder eigenständig. Die Unternehmenskultur setzt auf mehr Zusammenarbeit. Mitarbeitende sind engagierter, wenn sie mehr Kontrolle über ihre Arbeitszeit haben, angefangen beim Arbeitsplatz selbst.
Ziele eines vernetzten Arbeitsplatzes
Nahtloser Informationsfluss
Ein wirklich vernetzter Arbeitsplatz beginnt mit einem nahtlosen Informationsfluss. Stellen Sie sich einen zentralen digitalen Ort vor, an dem alle mühelos finden, was sie brauchen: aktuelle Unternehmensnews, wichtige Projekt-Updates oder zentrale Dokumente. Das lästige Suchen auf mehreren Plattformen entfällt, und alle bleiben informiert und abgestimmt.
Bessere Zusammenarbeit
Außerdem fördert bessere Zusammenarbeit eine Teamkultur über physische Grenzen hinweg. Stellen Sie sich integrierte Tools in Ihrem Intranet vor, mit denen Teams Dateien teilen, in Echtzeit kommunizieren und gemeinsam Inhalte erstellen, egal wo sie sind. So entsteht ein dynamisches Umfeld, in dem Wissen frei fließt und Innovation gedeiht.
Mehr Mitarbeiterengagement
Mehr Mitarbeiterengagement ist ein weiterer Grundpfeiler eines vernetzten Arbeitsplatzes. Wer sich zugehörig fühlt, fühlt sich wertgeschätzt und gestärkt. Denken Sie an personalisierte Content-Feeds mit relevanten Informationen, Anerkennungsprogramme, die Erfolge feiern, und interaktive Kanäle für den offenen Dialog. All das trägt zu einer lebendigen, inklusiven Community bei.
Schlanke Prozesse
Darüber hinaus schaffen schlanke Prozesse wertvolle Zeit und Ressourcen. Denken Sie an automatisiertes Onboarding, das neue Mitarbeitende reibungslos willkommen heißt, Self-Service-Portale für einfachere HR- und IT-Anfragen und integrierte Tools für das Aufgabenmanagement, die die Produktivität steigern. Mit weniger Verwaltungsaufwand konzentrieren sich Mitarbeitende auf strategische Initiativen, die Wachstum bringen.
Anpassungsfähige Kommunikation
Und schließlich sorgt anpassungsfähige Kommunikation dafür, dass die richtigen Informationen die richtigen Personen zur richtigen Zeit erreichen. Stellen Sie sich gezielte Ankündigungen für bestimmte Teams oder Abteilungen vor: relevant und ohne Informationsflut. Diese Präzision ermöglicht klare, effiziente Kommunikation im ganzen Unternehmen.
Beispiele für einen vernetzten Arbeitsplatz
Einheitliche Kommunikationsplattform
Stellen Sie sich eine einheitliche Kommunikationsplattform vor: einen einzigen digitalen Ort, an dem alle Nachrichten, Dateien und Interaktionen zusammenlaufen. Verstreute E-Mails und unverbundene Chat-Apps gehören der Vergangenheit an. Stattdessen vernetzen sich Teams, arbeiten zusammen und teilen Inhalte nahtlos und effizient. So entsteht ein geschlossenes, produktives Umfeld.
Personalisierte Mitarbeitererlebnisse
Denken Sie an personalisierte Mitarbeitererlebnisse, bei denen sich das Intranet intuitiv an jede Person anpasst. Zugeschnittene Inhalte, relevante Ressourcen und persönliche Empfehlungen schaffen ein dynamisches, ansprechendes Erlebnis. So finden alle Mitarbeitenden genau das, was sie brauchen, wenn sie es brauchen.
Leicht zugängliche Wissensdatenbanken
Stellen Sie sich leicht zugängliche Wissensdatenbanken vor, eine Fundgrube voller Expertenwissen und Best Practices. Sind Informationen jederzeit verfügbar, treffen Mitarbeitende fundierte Entscheidungen, lösen Probleme schnell und tragen zum kollektiven Wissen des Unternehmens bei.
Remote-Arbeit ermöglichen
Denken Sie an Remote-Arbeit ohne Hürden, bei der Entfernung kein Hindernis für Zusammenarbeit ist. Nahtlose Konnektivität und integrierte Tools helfen Teams, ortsunabhängig effektiv zusammenzuarbeiten. Produktivität und Engagement bleiben hoch.
Feedbackschleifen & Employee Voice
Und schließlich: Stellen Sie sich Feedbackschleifen vor, die der Stimme der Mitarbeitenden mehr Gewicht geben. Offene Kommunikationskanäle, Umfragen mit wertvollen Erkenntnissen und Foren für den Ideenaustausch schaffen eine Kultur der Transparenz und Zusammenarbeit, in der jeder Beitrag zählt.
Wie stärken Sie die Verbundenheit am Arbeitsplatz? 13 Ideen & Lösungen für einen vernetzteren Arbeitsplatz
13 Ideen für einen vernetzteren Arbeitsplatz
Wie gelingt es einem Unternehmen, dass sich Menschen bei der Arbeit stärker miteinander verbinden? Setzen Sie die folgenden Strategien um, soweit Zeit und Budget es erlauben, und vernetzen Sie so den ganzen Arbeitsplatz.
1. Mission, Vision und Werte Ihres Unternehmens verinnerlichen, teilen und vorleben
Sorgen Sie zuerst dafür, dass alle Mitarbeitenden die Gelegenheit haben und ermutigt werden, Mission (Zweck und Daseinsberechtigung), Vision (langfristige Ziele) und Werte (zentrale Prinzipien und Überzeugungen) Ihres Unternehmens wirklich zu verstehen. Nutzen Sie das Onboarding, um für alle Mitarbeitenden personalisierte Journeys zu gestalten, die Vision und Werte Ihres Unternehmens in den Mittelpunkt stellen.
Achten Sie darauf, dass Führungskräfte Vorbild sind und die Mission des Unternehmens stärken. Schaffen Sie Events und Initiativen, die Ihre Mission und Werte sichtbar machen. Nutzen Sie Ihre Plattform für Interne Kommunikation, um allen Mitarbeitenden laufend zu zeigen, wie sie zu Erfolg und Vision des Unternehmens beitragen.
2. Lernen Sie Ihre Mitarbeitenden kennen
Führungskräfte und die Personalabteilung bewegen sich am Arbeitsplatz auf einem schmalen Grat. Sie gelten oft als Vertretung des Unternehmens. Gleichzeitig müssen sie eng mit den Mitarbeitenden zusammenarbeiten, um ihnen die nötige Unterstützung für ihren Erfolg zu geben.
Wer in diesen Rollen arbeitet, sollte sich bemühen, die Mitarbeitenden in ihren verschiedenen Funktionen kennenzulernen. Nur so vertrauen Mitarbeitende ihnen später Fragen und Sorgen an.
3. Praxis-Communitys aufbauen und Mitarbeitende zum Teilen ermutigen
Praxis-Communitys nutzen das Fachwissen im Unternehmen. Mitarbeitende und Teams teilen dort ihr Wissen, sammeln Ideen und arbeiten standortübergreifend zusammen.
Wer in Praxis-Communitys aktiv ist, baut eigene Fachgebiete aus und erweitert sein Wissen, indem er gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen Probleme löst. Zudem profitieren Mitglieder von Feedback und Unterstützung durch Fachleute.
Dokumente der Praxis-Communitys liegen in einer Bibliothek, auf die alle Mitarbeitenden zugreifen können. Die Arbeit dieser Schlüsselpersonen kommt so später auch anderen zugute.

4. Peer-Mentoring-Programme einführen
Peer-Mentoring-Programme können Teil eines Programms zur Führungskräfteentwicklung sein. Sie lassen sich auch beim Onboarding neuer Mitarbeitender anbieten. In beiden Fällen senden Mentoring-Programme eine klare Botschaft: Wissen und persönliche Entwicklung hängen in vielerlei Hinsicht von sozialen Kontakten ab.
Diese Programme sind bei Arbeitgebern sehr beliebt, die ihren Mitarbeitenden wertvolle Extras bieten möchten, aber nicht unbedingt Budget für höhere Gehälter haben. Stattdessen stärken sie wertvolle menschliche Verbindungen, die Wissen und Kontakte bringen.
5. Dafür sorgen, dass sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen
Am Arbeitsplatz sollten sich alle sicher und frei von Mobbing und Belästigung fühlen. Manche Unternehmen pflegen eine „familiäre“ Atmosphäre. Das kann negativ wirken, wenn jemand aus einem familiären Umfeld kommt, in dem er sich nicht sicher fühlt. Ermutigen Sie Mitarbeitende, allen mit Würde und Respekt zu begegnen.
Mitarbeitende müssen darauf vertrauen können, dass ihre Anliegen ernst genommen werden. Legen Sie klare Richtlinien fest, nach denen Beschwerden über Verstöße gegen Unternehmensrichtlinien zügig und fair geprüft werden. Fühlen sich Mitarbeitende nicht wohl und werden nicht ermutigt, ihre Anliegen zu äußern, entsteht weder Verbundenheit noch Zugehörigkeit.
6. Ein Center für Mitarbeiteranerkennung einführen
Ein Intranet dient nicht nur zum Teilen von Arbeitsdokumenten. Es hilft Mitarbeitenden auch, in Verbindung zu bleiben. Stellen Sie darin einzelne Mitarbeitende und Teams vor, ergänzt um Inhalte zu aktuellen Kampagnen oder zur Jahreszeit.
So können verschiedene Communitys im Unternehmen Kolleginnen und Kollegen für herausragende Leistungen anerkennen. Das stärkt die Unternehmenskultur.
LumApps ist eine Intranet-Lösung mit integriertem Center für Mitarbeiteranerkennung direkt in der Plattform. Damit schaffen Sie ein virtuelles Anerkennungssystem, das im Unternehmen sichtbarer ist als ein 1:1-Austausch. Mitarbeitende können sich zum Beispiel gegenseitig Anerkennung schicken und zeigen, wie Teammitglieder anderen über Abteilungsgrenzen hinweg helfen. So machen Sie Erfolge von Mitarbeitenden sichtbar, und die virtuellen „Badges“ bleiben im Profil für alle Kolleginnen und Kollegen sichtbar.
7. Informationen und Kommunikation im ganzen Unternehmen im Fluss halten
Sorgen Sie dafür, dass Informationen stets durch das Unternehmen fließen: von oben nach unten, von unten nach oben und auch zwischen Kolleginnen und Kollegen. Ermutigen Sie Mitarbeitende, Fragen zu stellen und Führungskräften Feedback zu geben. Natürlich gibt es immer Fälle, in denen Informationen von der Führung an die Mitarbeitenden gehen sollten.
Setzen Sie die richtigen Kommunikationstools ein, damit das Management die richtigen Informationen einfach zur richtigen Zeit an die richtigen Mitarbeitenden senden kann. Eine moderne Intranet-Plattform wie LumApps bietet dafür passende Tools: Sie können Kommunikations- Kampagnen versenden und wichtige Unternehmensankündigungen pushen. Mitarbeitende können außerdem Kommentare hinterlassen. So sammeln Sie Feedback, und Mitarbeitende bitten bei Bedarf um Hilfe.
8. Interessen-Communitys aufbauen
Geben Sie Mitarbeitenden die Chance, sich und ihre Interessen auch außerhalb der Arbeit kennenzulernen. Mitarbeitende mit ähnlichen Interessen treten der passenden Interessen-Community bei und tauschen sich mit Kolleginnen und Kollegen aus. Sie können Bilder, Videos oder Links zu spannenden Online-Inhalten posten.
Arbeiten manche Mitarbeitende im Homeoffice oder in einer Außenstelle, ist eine Interessen-Community ein guter Weg, Kolleginnen und Kollegen in lockerer, geselliger Atmosphäre kennenzulernen. Mitglieder müssen keine Fachleute für das Thema sein. Ein gemeinsames Interesse reicht, um eine Verbindung aufzubauen.
Interessen-Communitys können mit Gesundheits- und Wellbeing-Initiativen des Unternehmens zusammenhängen, etwa eine Rezept-Tauschbörse oder ein Lauftreff. Sie können auch geselliger sein, etwa eine Haustier-Ecke mit Tierfotos oder eine lustige Freitags-Challenge mit wechselnden Themen: Lieblingsfilme, ein Foto mit dem Lieblingshut oder die schönste Reise.

9. Regelmäßige gesellige Events für Mitarbeitende veranstalten
Soll ein vernetzter Arbeitsplatz eher wie eine Community funktionieren, müssen die Beziehungen zwischen Mitarbeitenden über die klassischen Arbeitszeiten hinausgehen. Planen Sie regelmäßige gesellige Events. Art und Thema können variieren, solange Menschen aus verschiedenen Teams und Abteilungen zusammenkommen. Wettbewerbe und Spiele machen Spaß, ebenso lokale Veranstaltungen und ehrenamtliches Engagement.
Planen Sie mindestens ein Event, bei dem das Unternehmen die Beiträge einzelner Mitarbeitender und Teams zum Erfolg feiert. Das ist auch ein guter Anlass, Mitarbeitende zu würdigen, die sich besonders für die lokale Gemeinschaft eingesetzt haben.
10. Ein Mitarbeiterverzeichnis einrichten
Mitarbeiterverzeichnisse gelten meist als Tool für große Unternehmen, in denen sich Mitarbeitende kaum kennen oder nicht wissen, wie sie sich erreichen. Diese Lösung funktioniert für Organisationen jeder Größe, denn sie liefert die nötigen Informationen und spart unnötige Suchzeit.
Hat jemand eine Kollegin oder einen Kollegen gefunden, die oder der eine Frage beantworten kann, ist der Kontakt schnell hergestellt. Die kontaktierte Person ist ein wertvolles Glied in der Wissenskette: Sie teilt ihr Wissen und nennt vielleicht weitere Ansprechpersonen.
Mitarbeitende können ihr Profil auch mit mehr als nur beruflichen Angaben füllen. Ist Ihr Unternehmen etwa im Gastgewerbe tätig, bitten Sie Mitarbeitende um ihr Lieblingsgericht auf der Karte oder einen Ort, den sie besucht haben. Ist Ihr Unternehmen im Gesundheitswesen tätig, laden Sie Mitarbeitende ein, ihre Leidenschaft für Gesundheitsthemen zu teilen. Diese offenen Textfelder können so gesellig sein, wie Sie möchten. Manche Unternehmen nennen dort Lieblingsbücher, Hobbys und Filmfiguren.
11. Mitarbeitende ermutigen, Neues auszuprobieren
Einer der schlechtesten Gründe, an alten Richtlinien und Prozessen festzuhalten, lautet: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Funktioniert etwas nicht mehr, ist es Zeit für eine Alternative.
Viele Mitarbeitende beklagen, dass Meetings ineffizient sind und viel zu viel Arbeitszeit kosten. Verkürzen schriftliche Agenden die Meetings nicht, ändern Sie die Durchführung: Halten Sie sich konsequent an die Agenda und kürzen Sie Vorgespräche und Vorstellungsrunden.
Und sind die neuen Prozesse umgesetzt, ermutigen Sie Mitarbeitende, ihre Erkenntnisse zu teilen! Alle im Unternehmen profitieren von Erfolgen und sogar Misserfolgen neuer Prozesse und Systeme.
12. Mitarbeitende einstellen, die zu engagierten Führungspersönlichkeiten werden
Suchen Sie Kandidatinnen und Kandidaten, die lernbereit sind und denen das Unternehmen wirklich am Herzen liegt. Sie müssen verstehen, dass sie eine Schlüsselrolle dabei spielen, Teams zusammenzubringen. Engagierte Führungspersönlichkeiten können (und sollten) ihren eigenen Arbeitsstil haben. Manche nutzen Videos, um ihr Team einzubinden, andere bevorzugen einen internen Blog. Einen „richtigen Weg“ gibt es nicht, solange sie ihr Team einbinden und es ermutigen, dasselbe zu tun.
13. Integrationen mit Collaboration-Suites nutzen
Mit den Integrationen von LumApps nutzen Mitarbeitende alle Funktionen von Collaboration-Suites wie Microsoft 365 und Google Workspace. Sind diese Tools in Ihr Intranet integriert, arbeiten Mitarbeitende produktiver und Ihr Unternehmen holt das Beste aus seiner Investition in diese Suites heraus. Integrierte Collaboration-Suites steigern die Produktivität, weil Mitarbeitende mehr Arbeit in einem Tool erledigen, statt die Plattform zu wechseln. Die Unternehmen in dieser Forrester-Studie sparten durch die Einführung eines Intranets für einen vernetzteren Arbeitsplatz über drei Jahre 7,5 Millionen US-Dollar an Produktivität. Der Grund: Mitarbeitende am Schreibtisch sparten mit dem neuen Intranet 25 Minuten pro Woche.
Mitarbeitende greifen auf gemeinsame Kalender und Ordner zu, bearbeiten gemeinsam Dokumente oder Präsentationen, tauschen sich in Teamgruppen oder Chats aus und vieles mehr. Die Intranet-Plattform von LumApps ermöglicht all das in einem einzigen Digital Workplace.
Mehr Verbundenheit in der hybriden Arbeitsumgebung
In Zeiten von hybrider Arbeit und Remote-Teams ist ein vernetzterer Arbeitsplatz entscheidend für Unternehmen, die eine geschlossene Arbeitskultur und hohes Mitarbeiterengagement erhalten wollen. LumApps steht an der Spitze dieser Entwicklung. Die Lösung für den vernetzten Arbeitsplatz integriert sich nahtlos in Unternehmensintranets und verbessert Interne Kommunikation und Employee Experience in Echtzeit.
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Sorgen Sie dafür, dass alle Mitarbeitenden Mission, Vision und Werte des Unternehmens verstehen, nicht nur die Führungsebene. Nutzen Sie das Onboarding für eine personalisierte Journey, die zeigt, wofür das Unternehmen steht. Führungskräfte sollten sichtbar Vorbild sein und die Mission im Alltag stärken. Events und Interne Kommunikation halten sie präsent.
Peer-Mentoring-Programme senden eine klare Botschaft: Entwicklung hängt von echten Verbindungen ab. Sie können Teil des Onboardings oder eines umfassenderen Führungsprogramms sein. Mentoring hilft Mitarbeitenden, kostengünstig wertvolle Beziehungen und Wissen aufzubauen. Gerade Unternehmen ohne Budget für große Extras finden das besonders lohnend.
Ein Intranet speichert nicht nur Dokumente, es hilft Mitarbeitenden auch, in Verbindung zu bleiben. Mit Anerkennungsfunktionen würdigen Kolleginnen und Kollegen die Arbeit anderer öffentlich, nicht nur unter vier Augen. Kommunikationstools bringen Ankündigungen und Kampagnen zur richtigen Zeit zu den richtigen Personen. Über Kommentarfunktionen geben Mitarbeitende zudem ganz einfach Feedback.
Am Arbeitsplatz sollten sich alle sicher vor Mobbing und Belästigung fühlen. Ermutigen Sie Mitarbeitende, einander mit Würde und Respekt zu begegnen. Legen Sie klare Richtlinien fest, damit Beschwerden zügig und fair geprüft werden. Wer sich nicht traut, Bedenken anzusprechen, entwickelt kein echtes Zugehörigkeitsgefühl.











