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41 Statistiken zu KI am Arbeitsplatz: Trends, die die Arbeit 2026 prägen

Zwei Mitarbeitende arbeiten gemeinsam an einem Laptop in einem hellen Großraumbüro


Der Einsatz von KI am Arbeitsplatz nimmt rasant zu. Doch Zugang und Wirkung wachsen nicht in allen Teilen der Belegschaft gleich schnell. Die aktuellen Statistiken zu KI am Arbeitsplatz zeigen eine wachsende Lücke: zwischen Unternehmen, die KI einführen, Mitarbeitenden, die sie regelmäßig nutzen, und Mitarbeitenden, die dadurch messbar schneller Informationen finden, Aufgaben erledigen oder Unterstützung erhalten.

Für Verantwortliche in HR und Employee Experience zeigt sich diese Lücke vor allem zwischen Rollen. Mitarbeitende am Schreibtisch entwerfen, fassen zusammen oder recherchieren mit KI in wenigen Minuten. Mitarbeitende vor Ort müssen dagegen oft noch in mehreren Systemen nach einer Richtlinie, einem Ablauf oder einer Antwort suchen.

Die folgenden Daten zeigen, wer KI nutzt, wofür Mitarbeitende sie einsetzen, wo Produktivitätsgewinne entstehen und wo Lücken bei Zugang, Schulung, Vertrauen und Bereitschaft bleiben. Grundlage sind vor allem Studien zur Arbeitswelt aus den Jahren 2025 und 2026. Dazu kommen eigene LumApps-Daten: Sie zeigen, wie sich die KI-Nutzung in Unternehmen, Branchen, bei Mitarbeitenden und in Gesprächssitzungen entwickelt.

Was bedeutet KI am Arbeitsplatz?

KI am Arbeitsplatz bedeutet: Künstliche Intelligenz hilft Mitarbeitenden, Informationen zu finden, Inhalte zu erstellen und zusammenzufassen, Daten zu analysieren, Routineaufgaben zu automatisieren, zu kommunizieren und ihre Arbeit effizienter zu erledigen. Dazu gehören generative KI, unternehmensweite Suche, digitale Assistenten, KI-Agenten und KI, die in bestehende Geschäftssysteme integriert ist.

Mitarbeitende stellen damit Fragen in natürlicher Sprache, finden Unternehmenswissen, übersetzen Mitteilungen, fassen Updates zusammen oder erledigen Routine-Workflows. Für Unternehmen ist die zentrale Frage: Passt KI in die Systeme und Prozesse, die Mitarbeitende bereits nutzen?

Die wichtigsten Statistiken zu KI am Arbeitsplatz

KI am Arbeitsplatz wird alltäglicher. Doch die Kernzahlen zeigen: Die Einführung allein erzählt nicht die ganze Geschichte. Die Nutzung steigt schnell, erste Produktivitätsvorteile werden sichtbar. Gleichzeitig arbeiten Unternehmen noch an den Voraussetzungen, damit Mitarbeitende KI regelmäßig und wirksam nutzen.

  1. Die KI-Nutzung am Arbeitsplatz hat sich seit 2023 mehr als verdoppelt, von 21 % der US-Mitarbeitenden auf 52 % bis Q2 2026, so Gallup.
  2. 30 % der US-Mitarbeitenden nutzen KI häufig, nach der Definition von Gallup also mindestens ein paar Mal pro Woche.
  3. 15 % der US-Mitarbeitenden nutzen KI täglich, nach 8 % ein Jahr zuvor, so Gallup.
  4. 65 % der Mitarbeitenden in Unternehmen, die KI integrieren, sagen, dass KI ihre Produktivität oder Effizienz verbessert hat, so Gallup.
  5. Nur 36 % der Mitarbeitenden in Unternehmen, die KI integrieren, stimmen voll zu, dass ihre Führungskraft die KI-Nutzung ihres Teams unterstützt, so Gallup. Mit aktiver Unterstützung ihrer Führungskraft ist die Wahrscheinlichkeit 1,7-mal so hoch, dass Mitarbeitende KI häufig nutzen.

Einführung von KI am Arbeitsplatz

Unternehmen setzen KI schnell ein. Diese Statistiken zeigen aber: Verfügbarkeit führt nicht automatisch zu dauerhafter Nutzung.

  1. McKinsey stellte fest, dass 88 % der befragten Unternehmen KI in mindestens einem Geschäftsbereich einsetzten (Stand 2025), nach 78 % ein Jahr zuvor.
  2. Trotz dieser Reichweite hatte nur etwa ein Drittel der Unternehmen in der McKinsey-Studie damit begonnen, KI-Programme unternehmensweit zu skalieren, heißt es in The State of AI in 2025.
  3. Gallup fand eine ähnliche Lücke zwischen Einführung und Nutzung: 47 % der Mitarbeitenden gaben an, dass ihr Unternehmen KI integriert hat. Aber nur 30 % nutzten sie selbst häufig.

Diese Ergebnisse bestätigen ein übergreifendes Muster in aktuellen Statistiken zur KI-Einführung: Einführung, dauerhafte Nutzung und Wertbeitrag sollten getrennt gemessen werden. Verfügbarkeit allein reicht nicht mehr.

Die Einführung wird erst dann wirksam, wenn sich KI nahtlos in die Tools, das Wissen und die Workflows einfügt, auf die Mitarbeitende bereits setzen.

LumApps-Daten im Fokus: KI-Nutzung nach Branchen

Die KI-Nutzung bei LumApps erstreckt sich über viele Branchen. Unter den Unternehmen mit aktiver Nutzung von KI-Agenten stellte die Technologiebranche mit 21 die meisten aktiven Unternehmen, gefolgt von Unternehmens- und Verbraucherdienstleistungen mit 9 und Bau, Bergbau und Metall sowie Finanzdienstleistungen mit jeweils 8.*
Beim Nutzungsvolumen zeigt sich ein anderes Bild. Chemie und Pharma kamen mit zwei aktiven Unternehmen auf 10.966 KI-Interaktionen, während Bau, Bergbau und Metall mit acht Unternehmen auf 9.164 Interaktionen kamen. Reichweite und Nutzungsintensität können also unterschiedliche Geschichten über die KI-Einführung am Arbeitsplatz erzählen.

*Die LumApps-Nutzungsdaten umfassen Unternehmen und Mitarbeitende mit erfasster aktiver Nutzung von KI-Agenten im verfügbaren Messzeitraum. Anteile an Kunden oder Mitarbeitenden werden nicht ausgewiesen, da die berechtigte Grundgesamtheit nicht im Datensatz enthalten war.

Wie Mitarbeitende KI bei der Arbeit nutzen

KI dient längst nicht mehr nur zum Erstellen von Inhalten. Sie hilft auch bei Suche, Recherche, Analyse und Routineaufgaben.

  1. 51 % der KI-Nutzenden am Arbeitsplatz in den USA setzen sie zum Schreiben und Redigieren ein, so Gallup.
  2. 49 % nutzen KI für Suche oder Recherche, laut Gallup-Daten zu KI-Anwendungsfällen am Arbeitsplatz.
  3. 39 % nutzen sie für allgemeine Unterstützung oder Problemlösung, so Gallup.
  4. 18 % nutzen KI für Data Science oder Analytics, so Gallup.
  5. 17 % nutzen sie für Präsentationen oder Folien, 16 % für Unterstützung beim Programmieren und 16 % für Automatisierung oder Prozessautomatisierung, so Gallup.
  6. Häufig Nutzende setzen KI fast dreimal so oft wie selten Nutzende zur Unterstützung beim Programmieren ein: 22 % gegenüber 8 %. Automatisierung zeigt ein ähnliches Gefälle: 21 % bei häufig Nutzenden gegenüber 8 % bei selten Nutzenden, so Gallup.

Diese Beispiele zeigen: KI rückt näher an den Arbeitsalltag. Kommunikationsteams passen eine freigegebene Ankündigung an, HR-Mitarbeitende fassen Richtlinien zusammen, und Mitarbeitende nutzen eine KI-gestützte unternehmensweite Suche, um Fragen in natürlicher Sprache zu stellen. Auch KI für die Interne Kommunikation hilft: mit Zusammenfassungen, Übersetzungen und Unterstützung beim Erstellen von Inhalten.

LumApps-Daten im Fokus: LumApps verzeichnete 31.701 KI-Interaktionen in 15.977 Gesprächssitzungen, insgesamt rund 2,0 Interaktionen pro Sitzung. Viele KI-Sitzungen gehen also über eine einzelne Interaktion hinaus.

Statistiken zur KI-Produktivität

Die Vorteile von KI am Arbeitsplatz zählen vor allem dann, wenn sie die Arbeit messbar verändern. Die Daten zeigen Gewinne in mehreren Anwendungsfällen. Die Produktivität schwankt aber je nach Aufgabe und kann durch Nacharbeit wieder verloren gehen.

  1. Einige der stärksten Produktivitätsgewinne berichten Mitarbeitende, wenn KI technische und prozessorientierte Arbeit unterstützt: 77 % beim Programmieren, 77 % bei der Automatisierung, 76 % bei Präsentationen und 75 % bei Data Science und Analytics, so Gallup.
  2. Wissensorientierte Anwendungsfälle zeigen ebenfalls Gewinne: 68 % beim Schreiben und Redigieren und 65 % bei Suche oder Recherche, so Gallup.
  3. Je breiter die Nutzung, desto größer der berichtete Nutzen. Nur 45 % der Mitarbeitenden, die KI für ein oder zwei Zwecke nutzen, berichten von positiven Effekten auf die Produktivität. Bei sieben oder mehr Zwecken sind es 90 %, so Gallup. Gallup weist darauf hin, dass dieser Zusammenhang keine Kausalität belegt.
  4. 66 % der befragten KI-Nutzenden gaben an, dass sie dank KI mehr Zeit für wertschöpfende Arbeit haben, so der Work Trend Index 2026 von Microsoft.
  5. Zeitersparnis durch KI kann aber durch Nacharbeit wieder verloren gehen. Workday berichtet, dass 33 % der Mitarbeitenden mindestens die Hälfte der mit KI gesparten Zeit später für das Korrigieren oder Überarbeiten minderwertiger Ergebnisse aufwenden mussten.

Wie verändert KI die Employee Experience?

Am deutlichsten wirkt KI auf die Employee Experience, wenn sie Reibungsverluste bei bestehenden Aufgaben beseitigt. Die Daten zeigen aber auch: Effizienzgewinne verbessern die Employee Experience nicht automatisch insgesamt.

  1. Nur 14 % stimmen voll zu, dass KI die Art zu arbeiten grundlegend verändert hat, so Gallup.
  2. 80 % der weltweiten Stichprobe von Microsoft gaben an, dass ihnen Zeit oder Energie für ihre Arbeit fehlt, so der Work Trend Index 2025.
  3. Telemetriedaten von Microsoft zeigen: Stark unterbrochene Mitarbeitende erhalten im Schnitt 275-mal pro Tag eine Benachrichtigung zu einem Meeting, einer E-Mail oder einem Chat.
  4. 42 % der Mitarbeitenden nannten Verfügbarkeit rund um die Uhr (24/7) als wichtigsten Grund, sich an KI zu wenden statt an Kolleg:innen. Es folgten Geschwindigkeit und Qualität mit 30 %, so die Executive Summary des Work Trend Index 2025 von Microsoft.
  5. Gleichzeitig waren nur 31 % der US-Mitarbeitenden engagiert, gemessen im ersten Halbjahr 2026. Das ist unverändert gegenüber 2025, obwohl die KI-Nutzung deutlich zunahm, so Gallup.

KI allein schafft kein Engagement. Ihr Wert liegt darin, Informationen leichter zugänglich zu machen, repetitive Arbeit zu reduzieren, Self-Service zu verbessern und Mitarbeitenden mehr Zeit für Arbeit zu geben, die Urteilsvermögen und Austausch erfordert. Ein AI Employee Hub bringt diese Erlebnisse näher an das Wissen, die Workflows und die Tools, die Mitarbeitende bereits nutzen.

Erreicht KI am Arbeitsplatz alle Mitarbeitenden gleichermaßen?

Nein. Einige der deutlichsten Statistiken zu KI am Arbeitsplatz zeigen: Zugang und Nutzung unterscheiden sich stark nach Rolle und Branche. Die folgenden Zahlen belegen, dass die KI-Einführung je nach Branche, Rolle und Belegschaftsgruppe ungleich verläuft.

  1. Im Mai 2026 nutzten 42 % der Mitarbeitenden in der US-Technologiebranche KI täglich, die höchste von Gallup gemessene Branchenquote.
  2. Die tägliche Nutzung lag im Finanzwesen bei 27 % und bei 22 % im Bereich professionelle Dienstleistungen. Die sieben anderen von Gallup erfassten Branchen lagen jeweils zwischen 9 % und 15 %, so der KI-Arbeitsplatzindikator von Gallup.
  3. Die Gallup-Studie zur Arbeitswelt 2025 ergab, dass 27 % der Beschäftigten in Büroberufen KI häufig nutzten, aber nur 9 % der Mitarbeitenden in der Produktion und vor Ort.
  4. Selbst wenn Arbeitgeber KI bereitstellen, bleiben Unterschiede zwischen Rollen. Anfang 2026 nutzten 67 % der Führungskräfte in KI-fähigen Unternehmen KI häufig, gegenüber 52 % der Teamleitungen und 46 % der Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung, so Gallup.
  5. Die Passung in bestehende Abläufe hat großen Einfluss auf die Nutzung: 88 % der Mitarbeitenden, die voll zustimmten, dass KI zu ihren bestehenden Systemen und Prozessen passt, nutzten sie häufig. Bei Mitarbeitenden ohne volle Zustimmung waren es 55 %, so Gallup.

Operative Teams arbeiten oft mit geteilten Geräten, mobil, im Schichtbetrieb und in mehrsprachigen Teams. Das macht den Zugang zu KI komplexer als für Mitarbeitende am Schreibtisch. Mobiler Wissenszugang, Suche in natürlicher Sprache, Übersetzungen, operative Anleitungen und Workflow-Unterstützung bringen KI in den Arbeitsalltag vor Ort.

Ersetzt KI Arbeitsplätze? Was die Statistiken wirklich zeigen

Die Sorge, dass KI Arbeitsplätze ersetzt oder „Jobs wegnimmt“, wächst. Die Daten zeigen jedoch ein vielschichtigeres Bild: Aufgaben werden automatisiert oder ergänzt, Kompetenzen ändern sich, und Arbeit wird neu gestaltet.

  1. Jede vierte erwerbstätige Person weltweit arbeitet in einem Beruf, der zu einem gewissen Grad von generativer KI betroffen ist, so die Internationale Arbeitsorganisation (ILO). Die ILO betont, dass die meisten betroffenen Jobs eher verändert als vollständig abgeschafft werden.
  2. 18 % der US-Mitarbeitenden glaubten im Q1 2026, dass technologische Innovationen wie Automatisierung oder KI ihren Job innerhalb von fünf Jahren überflüssig machen könnten, so der Gallup-Bericht State of the Global Workplace 2026. In Unternehmen, die KI bereits eingeführt hatten, stieg der Anteil auf 23 %.
  3. Tatsächlich nannten nur 1 % der Arbeitslosen, die ihren Job durch Stellenabbau verloren hatten, KI oder Automatisierung als Hauptgrund, so die Gallup-Studie zu Entlassungen im Q1 2026.
  4. 41 % der befragten Arbeitgeber erwarten einen Personalabbau dort, wo KI bestimmte Aufgaben automatisiert. Gleichzeitig planen 77 %, Mitarbeitende weiterzubilden, um auf KI zu reagieren, so der Future of Jobs Report 2025 des World Economic Forum.
  5. Dieselbe Studie des World Economic Forum prognostiziert 170 Millionen neue Jobs und 92 Millionen wegfallende Stellen bis 2030. Daraus ergibt sich ein Nettozuwachs von 78 Millionen Jobs über alle untersuchten wirtschaftlichen und technologischen Trends hinweg. Diese Prognosen gehen nicht allein auf KI zurück.
  6. Der Global AI Jobs Barometer 2026 von PwC analysierte mehr als eine Milliarde Stellenanzeigen. Ergebnis: Unternehmen, die KI am stärksten ausgesetzt sind, verzeichneten 52 % mehr Beschäftigte gegenüber dem Basisjahr 2018, Unternehmen mit geringerer KI-Exposition nur 36 %.
  7. Die PwC-Studie 2026 zeigt, wie schnell sich Anforderungen verschieben: Die Kompetenzen für die am stärksten KI-exponierten Jobs ändern sich mehr als doppelt so schnell wie die für die am wenigsten exponierten Jobs.

KI kann einzelne Aufgaben automatisieren oder beschleunigen, ohne eine ganze Rolle zu ersetzen. Wenn sich diese Aufgaben ändern, gestalten Unternehmen Verantwortlichkeiten und Kompetenzanforderungen womöglich neu. Bei der Personalplanung geht es dann weniger darum, Jobverluste vorherzusagen. Wichtiger ist zu verstehen, wie sich Arbeit verändert und wo menschliches Urteilsvermögen, Kreativität und Zusammenarbeit am wertvollsten bleiben.

Statistiken zu KI-Schulung, Vertrauen und Bereitschaft am Arbeitsplatz

Die folgenden Daten zeigen: Der Zugang zu KI wächst schneller als Schulungen, Unterstützung durch Führungskräfte, Governance und das Vertrauen, das Mitarbeitende für eine wirksame Nutzung brauchen.

  1. Nur 25 % der US-Mitarbeitenden sagen, dass ihr Unternehmen eine klare KI-Integrationsstrategie kommuniziert hat, so Gallup.
  2. Organisatorische Faktoren wie Kultur, Unterstützung durch Führungskräfte und Talentpraktiken machten 67 % der Faktoren aus, die mit einer berichteten KI-Wirkung zusammenhängen. Individuelle Faktoren kamen auf 32 %, so der Work Trend Index 2026 von Microsoft. Microsoft weist darauf hin, dass es sich um einen Zusammenhang und keine Kausalität handelt.
  3. Der Future of Jobs Report 2025 des World Economic Forum schätzt, dass 59 von 100 Beschäftigten bis 2030 Schulungen benötigen, wobei 11 die nötige Um- oder Weiterqualifizierung möglicherweise nicht erhalten.
  4. Eine globale Studie der University of Melbourne in Zusammenarbeit mit KPMG aus dem Jahr 2025 ergab, dass nur 47 % der Mitarbeitenden eine KI-Schulung erhalten hatten. Nur 40 % gaben an, dass es an ihrem Arbeitsplatz Richtlinien oder Leitlinien für generative KI gibt, so KPMG.
  5. Dieselbe Studie zeigte: 66 % der Mitarbeitenden verließen sich auf KI-Ergebnisse, ohne deren Richtigkeit vollständig zu prüfen, und 56 % machten wegen KI Fehler bei ihrer Arbeit, so die globale KI-Studie von KPMG.

KI-Bereitschaft braucht mehr als Zugang. Mitarbeitende benötigen außerdem vertrauenswürdige Informationen, berechtigungsbasierte Systeme, klare Governance, KI-Kompetenz und Unterstützung durch Führungskräfte.

Was die Statistiken zu KI am Arbeitsplatz für Führungskräfte in Unternehmen bedeuten

KI wird zudem Teil der übergreifenden Kategorie Digital Workplace, statt eine eigenständige Funktion zu bleiben. LumApps wurde als Leader in the Gartner® Magic Quadrant™ for Intranet Packaged Solutions positioniert, 2025 bereits im dritten Jahr in Folge. Das spiegelt die wachsende Rolle von Intranet-Plattformen wider, die Kommunikation, Wissen, Services und Arbeit für Mitarbeitende verbinden.

KI-Nutzung messen, nicht nur Verfügbarkeit

Die Einführung zeigt, ob Mitarbeitende Zugang zu KI haben. Die Nutzung zeigt, ob sie KI in ihre Arbeit einbinden. Für die Wirkung braucht es eine dritte Ebene: Ergebnisse wie erfolgreiche Suchen, erledigte Aufgaben, Zeitersparnis oder Self-Service. Messen Sie alle drei Ebenen, statt Lizenzen oder Logins als Erfolg zu werten.

KI mit vertrauenswürdigem Unternehmenswissen verbinden

Mitarbeitende brauchen KI, die auf aktuellen Unternehmensrichtlinien, Dokumenten und Prozessen basiert. KI-gestützte unternehmensweite Suche kann mit NLP, semantischer Suche, RAG, RBAC und Zero-Copy Indexing relevante Antworten liefern und dabei die Berechtigungen der Quellsysteme wahren. Diesen Wandel zeigen auch übergreifende Intranet-Trends.

KI an den alltäglichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden ausrichten

Beginnen Sie bei wiederkehrenden Reibungsverlusten: eine Richtlinie finden, eine HR-Anfrage stellen oder den nächsten Schritt in einem Prozess erkennen. Setzen Sie KI dann dort ein, wo sie Schritte einspart, etwa durch Antworten im Dialog, Zusammenfassungen, empfohlene Ressourcen oder vernetzte Workflows. Das entspricht übergreifenden Digital-Workplace-Trends.

Die KI-Lücke bei operativen Teams schließen

KI für operative Teams muss geteilte Geräte, mobilen Zugang, Schichtarbeit, mehrsprachige Teams und wenig Zeit für die Suche berücksichtigen. Oft sind das Nachschlagen von Richtlinien, operative Anleitungen, Übersetzungen, Onboarding und einfache Workflows nützlicher als allgemeine Content-Erstellung.

Ergebnisse für Mitarbeitende messen

KI-Analytics sollten zeigen, was sich für Mitarbeitende verändert hat, nicht nur, wie oft eine Funktion geöffnet wurde. Kombinieren Sie Nutzungskennzahlen mit operativen und erlebnisbezogenen Messgrößen. So sehen Sie, ob KI Reibungsverluste verringert.

KennzahlWas sie zeigt
KI-Nutzung nach BelegschaftsgruppeOb die Nutzung alle Rollen, Standorte und operativen Teams erreicht
Zeit bis zur InformationOb KI Reibungsverluste bei der Wissenssuche verringert
SucherfolgOb Mitarbeitende tatsächlich hilfreiche Antworten finden
AufgabenerledigungOb KI Mitarbeitenden hilft, von der Information zur Aktion zu kommen
Employee Self-ServiceOb Routineanliegen in HR, IT oder Betrieb weniger manuelle Unterstützung erfordern
Produktivität oder ZeitersparnisOb KI messbare Kapazität schafft statt zusätzlicher Nacharbeit

Wie LumApps KI am Arbeitsplatz unterstützt

LumApps ist der AI Employee Hub, in dem Arbeit zusammenkommt. Er verbindet Menschen, Wissen, Tools, Workflows und KI über die gesamte Employee Experience hinweg. LumApps bündelt diese Erlebnisse an einem Ort und verringert so die digitalen Reibungsverluste, die entstehen, wenn Informationen und Aufgaben über viele Systeme verteilt sind.

LumApps unterstützt praxisnahe KI-Anwendungsfälle am Arbeitsplatz unter anderem mit diesen Funktionen:

  • KI-gestützte Wissenssuche: Fragen in natürlicher Sprache über alle angebundenen Unternehmensquellen stellen.
  • Berechtigungsbasierte KI: Nur Informationen anzeigen, auf die Mitarbeitende zugreifen dürfen.
  • KI-gestützte Kommunikation: Zusammenfassen, Übersetzen und Erstellen von Inhalten unterstützen.
  • Personalisierte Erlebnisse: Relevante Ressourcen, Tools und Anleitungen passend zum Kontext der Mitarbeitenden bereitstellen.
  • Vernetzte Workflows und Micro-Apps: Mit weniger Medienbrüchen von der Antwort zur Routineaufgabe gelangen.
  • Zugriff über Desktop und Mobilgeräte: KI-gestützte Erlebnisse für Mitarbeitende am Schreibtisch und für operative Teams bereitstellen.

LumApps lässt sich mit Microsoft 365, Google Workspace, Workday, ServiceNow und weiteren Anwendungen verbinden. So rückt KI näher an das Wissen, die Kommunikation und die Workflows, die Mitarbeitende bereits nutzen.

Die Zukunft der KI am Arbeitsplatz: Wirkung statt bloßer Einführung

Die aktuellen Statistiken zu KI am Arbeitsplatz zeigen: Die Nutzung steigt schnell, doch Zugang und messbarer Nutzen sind ungleich verteilt. Der nächste Maßstab ist, was sich für Mitarbeitende ändert. Finden sie vertrauenswürdige Informationen schneller? Erledigen sie Routinearbeit mit weniger Schritten? Haben sie Zugang zu hilfreicher KI, egal wo und wie sie arbeiten?

Wenn Sie KI mit Unternehmenswissen, Workflows und der gesamten Employee Experience verbinden, wird aus Einführung echter Nutzen. Entdecken Sie die KI-Lösungen von LumApps für die Automatisierung am Arbeitsplatz oder sehen Sie sich eine Video-Demo an, um zu erleben, wie Arbeit zusammenkommt.

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FAQs

Zu den größten Herausforderungen zählen eine ungleiche Nutzung durch Mitarbeitende, zu wenig KI-Schulung, fehlende klare Governance, eine schlechte Passung in Workflows, unzuverlässige Ergebnisse und ungleicher Zugang für verschiedene Mitarbeitendengruppen. Unternehmen müssen außerdem sicherstellen, dass KI auf vertrauenswürdiges Unternehmenswissen zugreift, ohne bestehende Berechtigungen zu umgehen oder ein weiteres isoliertes Tool zu schaffen, in dem sich Mitarbeitende zurechtfinden müssen.

KI kann das Engagement unterstützen, indem sie digitale Reibungsverluste bei Informationen, Kommunikation, Support und repetitiver Arbeit verringert. Schneller Zugang zu relevanten Ressourcen und personalisierte Erlebnisse erleichtern den Arbeitsalltag. KI allein schafft jedoch kein Engagement.

Mitarbeitende vor Ort können mit KI über mobile oder geteilte Geräte auf Richtlinien, Abläufe, operative Anleitungen, Übersetzungen, Onboarding-Ressourcen und Unternehmenswissen zugreifen.

Die hilfreichsten KI-Erlebnisse für operative Teams orientieren sich daran, wie Mitarbeitende tatsächlich arbeiten: mit schneller Suche in natürlicher Sprache, mobilem Zugang, mehrsprachiger Unterstützung und aufgabenbezogenen Anleitungen. So finden sie Antworten und erledigen Routinearbeit, ohne ihren Arbeitsfluss zu unterbrechen.

Mit KI-gestützter unternehmensweiter Suche stellen Mitarbeitende Fragen in natürlicher Sprache. Sie brauchen keine exakten Suchbegriffe oder Dokumenttitel und müssen nicht wissen, in welchem System die Antwort liegt.

Semantische Suche und Unternehmenskontext finden relevante Informationen in allen angebundenen Quellen. Berechtigungsbasierter Zugriff sorgt dafür, dass Mitarbeitende nur Informationen sehen, für die sie berechtigt sind. So entfällt die Suche in vielen Systemen, und der Weg von der Frage zur Antwort wird kürzer.

Messen Sie die Nutzung durch Mitarbeitende zusammen mit Ergebnissen wie Zeitersparnis, Zeit bis zur Information, Sucherfolg, Aufgabenerledigung, Employee Self-Service, abgeschlossenen Workflows und der Nutzung in verschiedenen Belegschaftsgruppen. Wer Verfügbarkeit, Nutzung und Ergebnisse getrennt erfasst, sieht klarer, ob KI die Arbeit tatsächlich verbessert.

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