10 Lösungen, um ein hybrides Team in einem hybriden Arbeitsmodell zu führen

Was ist ein hybrides Team?
Ein hybrides Team ist eine flexible Arbeitsform: Einige Mitarbeitende arbeiten remote, andere im Büro des Unternehmens oder an einem anderen zentralen Standort. Das hybride Modell lässt Mitarbeitenden die Wahl zwischen Büro und Remote-Arbeit. Sie kombinieren Remote-Arbeit mit der Arbeit an einem physischen Bürostandort. Teammitglieder teilen ihre Arbeitswoche auf: Einen Teil arbeiten sie remote, etwa von zu Hause oder an einem anderen Ort, den anderen Teil vor Ort in einem gemeinsamen Arbeitsbereich.
Ein hybrides Modell bietet Arbeitgebern und Mitarbeitenden mehrere Vorteile, darunter:
- Mitarbeitende arbeiten dort, wo sie am produktivsten sind
- Kürzere Pendelzeiten für Mitarbeitende
- Bessere Work-Life-Balance für Mitarbeitende
- Weniger Stress, geringeres Burnout-Risiko
- Büros werden zu Orten für Zusammenarbeit und Kreativität
- Unternehmen gewinnen Top-Talente aus aller Welt
- Engagement und Produktivität der Mitarbeitenden steigen in der Regel
- Unternehmen sparen Kosten für Gewerbeflächen
- Das Unternehmen senkt seinen CO₂-Fußabdruck
Typische Merkmale hybrider Teams:
- Flexibilität: Mitarbeitende entscheiden freier, wo sie ihre Aufgaben erledigen.
- Verschiedene Standorte: Teammitglieder können räumlich verteilt sein und von zu Hause, in Coworking-Spaces oder im Büro arbeiten.
- Technologie als Basis: Hybride Teams setzen stark auf digitale Tools (Videokonferenzen, Projektmanagement-Software, Kollaborationsplattformen), um Kommunikation und Abstimmung zu sichern.
- Balance: Mitarbeitende nutzen die Vorteile der Remote-Arbeit (Flexibilität, Produktivität) und treffen sich trotzdem regelmäßig persönlich: für Zusammenarbeit, Innovation und Teambuilding.
Hybride Teams werden immer üblicher. Unternehmen wollen so Zufriedenheit, Produktivität und Zusammenarbeit ihrer Mitarbeitenden in Einklang bringen.
Was bedeutet hybrider Arbeitsplatz?
Ein hybrider Arbeitsplatz ist ein flexibles Arbeitsmodell, das Remote-Arbeit und Präsenz im Büro verbindet. Mitarbeitende teilen ihre Arbeitswoche zwischen Homeoffice (oder einem anderen Ort) und einem klassischen Büro auf. Der Ansatz verbindet die Flexibilität der Remote-Arbeit mit den Vorteilen persönlicher Zusammenarbeit. Mitarbeitende gewinnen so mehr Autonomie und Anpassungsfähigkeit.
Was sind die 5 Cs hybrider Arbeit?
Die 5 Cs hybrider Arbeit sind Grundprinzipien für erfolgreiche hybride Arbeitsumgebungen:
- Communication (Kommunikation): Klare, regelmäßige und transparente Kommunikation hält Teams auf Kurs und überbrückt räumliche Distanz.
- Collaboration (Zusammenarbeit): Wirksame Teamarbeit mit virtuellen Tools und persönlichen Treffen fördert Innovation und Produktivität, egal von wo.
- Culture (Kultur): Eine gemeinsame Unternehmenskultur, die Remote-Mitarbeitende gleichwertig einbezieht und Inklusion, Vertrauen und Engagement stärkt.
- Connection (Verbindung): Bewusste Maßnahmen, die persönliche Beziehungen unter Mitarbeitenden pflegen, Isolation verringern und den Zusammenhalt stärken.
- Consistency (Beständigkeit): Klare Richtlinien und Abläufe schaffen Stabilität und Fairness. So kennen alle Teammitglieder die Erwartungen und bleiben im Büro wie remote produktiv.
Was ist der Unterschied zwischen hybrider Arbeit und Remote-Arbeit?
Hybride Arbeit verbindet Remote-Arbeit und Arbeit im Büro. Mitarbeitende wechseln regelmäßig zwischen beiden. Wie sie ihre Zeit aufteilen, hängt meist von persönlicher Produktivität, Aufgaben oder Unternehmensrichtlinien ab.
Remote-Arbeitfindet dagegen komplett außerhalb eines klassischen Büros statt, meist zu Hause, in Coworking-Spaces oder an anderen Orten fern vom Hauptbüro. Remote-Mitarbeitende kommen selten oder nie ins Büro. Für ihre Arbeit setzen sie ganz auf digitale Kommunikations- und Kollaborationstools.
Kurz gesagt:
- Hybride Arbeit = Mix aus Büro und Remote-Umgebung.
- Remote-Arbeit = Ausschließlich außerhalb klassischer Büroumgebungen.
Welche Vorteile hat eine hybride Belegschaft?
Ein hybrides Arbeitsmodell bietet Arbeitgebern und Mitarbeitenden zahlreiche Vorteile. Hier ein ausführlicher Überblick mit passenden Zahlen und Fakten:
1. Mitarbeitende arbeiten dort, wo sie am produktivsten sind
Hybride Arbeit lässt Mitarbeitende ihr Arbeitsumfeld frei wählen. Das steigert die Produktivität: Eine Studie der Stanford University ergab, dass Remote-Mitarbeitende ihre Kolleginnen und Kollegen im Büro um 13 % übertrafen. (Quelle:resourcequeue.com)
2. Kürzere Pendelzeiten für Mitarbeitende
Wer teilweise remote arbeitet, pendelt deutlich weniger oder gar nicht mehr: Laut dem Office for National Statistics (ONS) sparten hybrid Arbeitende durch weniger Pendeln im Schnitt 56 Minuten pro Tag. (Quelle: theguardian.com)
3. Bessere Work-Life-Balance für Mitarbeitende
Die Flexibilität hybrider Modelle hilft, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren: 76 % der Mitarbeitenden gaben an, dass hybride Arbeit ihre Work-Life-Balance verbessert hat.
4. Weniger Stress, geringeres Burnout-Risiko
Hybride Arbeitsmodelle können Stress abbauen und das Burnout-Risiko senken: 79 % der hybrid Arbeitenden fühlen sich weniger ausgelaugt, 78 % weniger gestresst und 72 % weniger ängstlich. (Quelle:testgorilla.com)
5. Büros werden zu Orten für Zusammenarbeit und Kreativität
Wenn Mitarbeitende für bestimmte Aufgaben ins Büro kommen, stehen bei persönlichen Treffen Zusammenarbeit und Kreativität im Mittelpunkt: Hybride Modelle verbinden die Vorteile des Büros mit denen des Homeoffice und fördern an Bürotagen Zusammenarbeit und Innovation.siepr.stanford.edu
6. Unternehmen gewinnen Top-Talente aus aller Welt
Hybride Arbeitsmodelle erweitern den Talentpool über geografische Grenzen hinaus: Remote-Arbeit bringt Mitarbeitende und Arbeitgeber zusammen, auch wenn große Entfernungen zwischen ihnen liegen.
7. Engagement und Produktivität der Mitarbeitenden steigen in der Regel
Hybride Arbeit kann Zufriedenheit und Effizienz der Mitarbeitenden steigern: 63 % der CEOs stellten nach der Umstellung auf ein hybrides Modell eine höhere Produktivität fest.testgorilla.com
8. Unternehmen sparen Kosten für Gewerbeflächen
Wenn weniger Mitarbeitende gleichzeitig im Büro sind, brauchen Unternehmen weniger Bürofläche: 90 % der CEOs gaben an, dass hybrides Arbeiten ihre Geschäftskosten gesenkt hat.testgorilla.com
9. Das Unternehmen senkt seinen CO₂-Fußabdruck
Weniger Pendeln und eine optimierte Büronutzung entlasten die Umwelt: Remote-Arbeit kann Staus und Luftverschmutzung verringern, weil weniger Autos unterwegs sind.en.wikipedia.org
Fazit: Ein hybrides Arbeitsmodell bietet viele Vorteile, darunter mehr Produktivität, mehr Wohlbefinden der Mitarbeitenden, Kosteneinsparungen und Vorteile für die Umwelt. Für moderne Arbeitsplätze ist es deshalb eine überzeugende Option.
Kompetenzen für die Führung einer hybriden Belegschaft
Remote-Teams führen Sie anders als Teams, die nur vor Ort arbeiten. Remote-Mitarbeitende gewöhnen sich daran, selbstständig zu arbeiten und mit Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, die nicht am Nachbartisch oder im Büro nebenan sitzen. Führungskräfte müssen ihren Führungsstil eventuell anpassen und dabei die Remote-Arbeitsumgebung berücksichtigen.
— Kommunikation zur Priorität machen
Wenn das Team an mehreren Standorten arbeitet, ist klare, direkte Kommunikation entscheidend für den Erfolg. Wählen Sie die Kollaborationstools, die am besten zu Ihrem hybriden Team passen. Legen Sie Regeln für E-Mails, Sofortnachrichten, Videonachrichten und Telefonate fest. Auch Tools zum Teilen von Dateien können auf die Liste.
— Regelmäßige Projektmeetings ansetzen
Halten Sie Ihr Team mit wöchentlichen Projektmeetings auf Kurs. Starten Sie jedes neue Projekt mit einem Kick-off, in dem Sie die Leitlinien vorstellen. In den Meetings besprechen Teammitglieder ihre Fortschritte und bitten bei Bedarf um Hilfe. Die Führungskraft klärt für das ganze Team Aufgaben und Fristen.
— Eine starke Unternehmenskultur mit virtuellen Events aufbauen
Eine starke Unternehmenskultur ist ein klarer Vorteil: Sie fördert Engagement und Bindung der Mitarbeitenden. Gute Arbeitsbeziehungen entstehen schwerer, wenn Teammitglieder an verschiedenen Orten und vielleicht sogar in verschiedenen Zeitzonen arbeiten.
Planen Sie virtuelle Teambuilding-Aktivitäten, damit sich Teammitglieder auch jenseits der Arbeit kennenlernen. Die Zusammenarbeit fällt leichter, wenn alle Gemeinsamkeiten entdecken und sich einbezogen fühlen.
— Berufliche Weiterentwicklung priorisieren
Ob im Büro oder remote: Alle Mitarbeitenden sollten die gleichen Aufstiegschancen haben. Arbeitgeber können interessierten Mitarbeitenden Online-Schulungen anbieten, etwa als „Lunch and Learn“-Sessions, oder Weiterbildungskurse finanzieren.
1. Eine Richtlinie für hybrides Arbeiten festlegen
Wenn Ihr Unternehmen Arbeit im Büro und remote kombiniert, müssen Mitarbeitende wissen, was sie erwartet. Die Richtlinie für hybrides Arbeiten sollte Folgendes abdecken:
- Firmenausstattung
- Cybersicherheit
- Regeln für Mittagspause und andere Pausen im Tagesverlauf
- Arbeitszeiten für Remote-Mitarbeitende
Das übliche Mitarbeiterhandbuch sollte diese Punkte bereits regeln:
- Tätigkeiten, die sich besser im Büro als remote erledigen lassen
- Anzahl der Bürotage pro Woche oder Monat
- Ob bestimmte Mitarbeitende für Meetings oder die Zusammenarbeit im Team ins Büro kommen sollten
2. Klare Erwartungen für alle Mitarbeitenden setzen
Stellen Sie sicher, dass alle Teammitglieder Informationen zu Projekten, Zielen und Fristen erhalten. Wer im Homeoffice arbeitet, wird bei geänderten Fristen leicht übersehen, weil der direkte Kontakt zum Team fehlt.
- Um das zu vermeiden, planen Sie regelmäßige virtuelle Meetings mit dem ganzen Team, um den Stand laufender Projekte zu prüfen. Wer nicht weiterkommt oder Hilfe braucht, sollte sich schnell an die Führungskraft oder an Teammitglieder wenden.
- Remote-Mitarbeitende sollten zu bestimmten Kernzeiten online sein, um mit dem restlichen Team Schritt zu halten.
- Führungskräfte können Teammitglieder ermutigen, Themen für die Meetings vorzuschlagen.
3. Mitarbeitende ermutigen, ihre Gedanken zu teilen
Wer ein hybrides Team führt, hat mit Mitarbeitenden zu tun, die ganz unterschiedlich arbeiten. Jede Person bringt ihre eigene Berufserfahrung und Persönlichkeit mit. Die Führungskraft muss ein offenes Umfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen, ihre Gedanken mit dem Team zu teilen.
Zusammenarbeit unter Mitarbeitenden gelingt im Teammeeting, im Echtzeit-Chat oder in Online-Communitys, in denen Gleichgesinnte zu verschiedenen Themen posten, kommentieren und Beiträge liken. Im Mitarbeiterverzeichnis finden Sie Personen mit dem passenden Wissen und der richtigen Expertise für Projekte in Ihrem Unternehmen. Es enthält neben beruflichen Qualifikationen auch Kompetenzen und Interessen.
4. Eine Vertrauenskultur im Remote-Team schaffen
Laut Harvard Business Reviewbraucht erfolgreiche Zusammenarbeit zwei Arten von Vertrauen:
- Vertrauen in die Kompetenz: die Überzeugung, dass andere die zugesagte Arbeit erledigen und dass diese Arbeit hochwertig ist; und
- Zwischenmenschliches Vertrauen: die Überzeugung, dass andere gute Absichten haben und integer handeln.
Wird Remote-Arbeit zur Normalität, verbringen Teammitglieder weniger Zeit persönlich miteinander. Sie sehen nicht, wie sich Kolleginnen und Kollegen mit ausführlichen Notizen auf Meetings vorbereiten. Sie sehen auch nicht, wenn jemand für eine Deadline die Nacht durchgearbeitet hat und morgens noch Takeaway-Verpackungen im Büro herumliegen.
Statt Teammitglieder engmaschig zu kontrollieren, schenken Sie ihnen von vornherein Vertrauen. Wer ständig überwacht wird, verliert an Engagement, und zwar mit jeder Nachfrage der Führungskraft ein Stück mehr.
5. Sicherstellen, dass sich alle einbezogen fühlen
Eine Herausforderung bei der Führung hybrider Teams besteht darin, dass sich Mitarbeitende als Teammitglieder gehört und wertgeschätzt fühlen. Behandeln Sie bestimmte Gruppen keinesfalls anders oder als „weniger wert“, etwa Reinigungskräfte oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Es kann auch unbewusste Vorurteile gegenüber Remote-Mitarbeitenden im Team geben. Sorgen Sie dafür, dass sie die gleichen Chancen haben wie die Mitarbeitenden im Büro. Mitarbeitende im Homeoffice sind genauso wertvoll wie die Kolleginnen und Kollegen vor Ort, und ab und zu sollte man sie daran erinnern.
Im Employee Recognition Center würdigen Sie Mitarbeitende, die sich bei der Arbeit besonders hervorgetan haben. Sie können dort Einzelpersonen, Gruppen und herausragende Inhalte auszeichnen.

6. Fortschritt und Fristen messen statt „geleistete Stunden“ zählen
Wenn Sie über Best Practices für hybride Teams nachdenken, sollte eine Vorstellung verschwinden: dass alle acht Stunden am Tag am Schreibtisch sitzen müssen. Wer dafür bezahlt wird, nachzudenken oder Ideen zu entwickeln, muss dafür nicht unbedingt am Schreibtisch sitzen, um zu „arbeiten“. Wenn Sie die Wirksamkeit von Remote-Mitarbeitenden bewerten, achten Sie darauf, ob sie in ihren Projekten vorankommen und Fristen einhalten.
Die LumApps Mobile Intranet App hilft Remote-Teams, ihre flexiblen Arbeitsmodelle optimal zu nutzen. Mitarbeitende machen sich überall Notizen, vernetzen sich mit Kolleginnen und Kollegen für Fragen oder Ideen und finden benötigte Informationen und Dokumente im Unternehmensintranet ganz einfach.
7. Eine integrierte Software für Kommunikation und Zusammenarbeit nutzen
In einem hybriden Modell arbeiten Remote-Mitarbeitende, hybrid Arbeitende und Vollzeitkräfte im Büro zusammen. Alle können über integrierte Software wie Microsoft 365 oder Google Workspacekommunizieren.
Das ist einer der besten Wege, hybride Remote-Teams zu führen. Mitarbeitende greifen über eine einzige Plattform auf ihre E-Mails und Dateien in OneDrive oder Google Drive zu und nutzen Google Meet, Microsoft Teams und mehr.
8. Ein Mentoring-Programm aufbauen
Mentoring ist zentral, um Mitarbeitende zu unterstützen und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. In hybriden Arbeitsmodellen funktionieren Mentoring-Programme auch auf Distanz.
Für ein Mentoring-Programm bilden Sie Tandems aus neuen oder jüngeren Mitarbeitenden und Leistungsträgern. Mentor und Mentee legen gemeinsam Kompetenz- und Karriereziele fest (kurz- und langfristig). Die Mentoren sprechen auch über Themen wie eine gute Work-Life-Balance im Homeoffice.
Starten Sie parallel zum Mentoring-Programm eine Leadership Corner. Dort erhalten Mitarbeitende Zugang zu Unternehmensnews und Initiativen. Über den CEO-Blog lernen sie die Unternehmensführung kennen.

9. „Meetingfreie“ Zeiten einplanen
Niemand leistet gute Arbeit, wenn der Kalender mit Teammeetings überfüllt ist. Planen Sie über die Woche Zeiten ein, in denen sich Mitarbeitende ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können.
Gibt es feste „meetingfreie“ Zeitblöcke, überlegen Mitarbeitende genauer, ob ein Teammeeting zu anderen Zeiten wirklich nötig ist. Würde nicht auch eine E-Mail reichen? Das ganze Team arbeitet produktiver, wenn Meetings wichtigen oder dringenden Themen vorbehalten sind.
Auch in „meetingfreien“ Zeiten können Mitarbeitende bei Bedarf Sofortnachrichten senden, über Slack oder andere Apps. Dabei kann der Absender angeben, wie dringend die Nachricht ist.
10. Ihrem Team helfen, den eigenen Arbeitsstil zu verstehen
Digitale Plattformen sammeln viele Informationen darüber, wie Remote-Mitarbeitende arbeiten. Zur Führung einer hybriden Belegschaft gehört es, Mitarbeitenden zu zeigen, wo sie gut arbeiten, und sie dort zu coachen, wo sie sich verbessern können. Die Führungskraft kann aufzeigen, wie das Team seine Kommunikation verbessert, fokussierter arbeitet und gemeinsam produktiver wird.
Einzelnen Mitarbeitenden kann die Führungskraft Wege zeigen, im Homeoffice Ablenkungen zu reduzieren oder die Online-Plattform wirksamer zu nutzen, um das Beste aus dieser starken Ressource herauszuholen.
Entdecken Sie unsere neuesten Inhalte zum Digital Workplace:
- Was ist ein Digital Workplace? Definition und Beispiele
- Connected Workplace: 10 Vorteile für Mitarbeitende und Unternehmen
- 20 Vorteile von Remote-Arbeit für Mitarbeitende und Arbeitgeber
- Remote-Mitarbeitende einbinden: 15 Strategien für Unternehmen
- 10 Vorteile eines Digital Workplace: Warum Unternehmen einen brauchen
- 5 entscheidende Schritte für Ihre Digital-Workplace-Strategie
- Remote-Mitarbeitende einbinden: 15 Strategien für Unternehmen
- Wie fördern Sie Homeoffice mit einem Digital Workplace?
- 13 wirksame Wege zu einem stärker vernetzten Arbeitsplatz
- Wie gelingt die Transformation zum Digital Workplace?
- So fördern Sie Innovation mit einem Digital Workplace
- 10 einfache Ideen für Teambuilding mit Remote-Mitarbeitenden
- Die besten 10+ Tools für interne Zusammenarbeit, die die Produktivität Ihres Teams steigern
- 8 Wege, Remote-Mitarbeitende in Krisenzeiten zu motivieren
- 10 Lösungen, um ein hybrides Team in einem hybriden Arbeitsmodell zu führen
- 7 Merkmale eines erfolgreichen Digital Workplace
- Was bedeutet digitale Akzeptanz am modernen Arbeitsplatz?
- Was ist eine verteilte Belegschaft und wie führen Sie sie?
- Was ist eine hybride Belegschaft? Vorteile, Best Practices und Lösungen
- Was ist ein modernes Unternehmensportal und wie bekommen Sie eins?
In einem hybriden Team arbeiten einige Mitarbeitende remote, andere im Büro. Teammitglieder teilen ihre Arbeitswoche oft zwischen Remote-Arbeit und einem gemeinsamen Arbeitsbereich auf. So entscheiden Mitarbeitende freier, wo sie arbeiten. Hybride Teams setzen stark auf digitale Tools wie Videokonferenzen und Kollaborationsplattformen.
Die fünf Cs stehen für Communication, Collaboration, Culture, Connection und Consistency, also Kommunikation, Zusammenarbeit, Kultur, Verbindung und Beständigkeit. Kommunikation hält Teams standortübergreifend auf Kurs. Zusammenarbeit verbindet virtuelle Tools mit persönlichen Treffen. Kultur bezieht Remote-Mitarbeitende gleichwertig ein, Verbindung verringert Isolation. Beständigkeit heißt: klare, faire Richtlinien, damit alle Teammitglieder die Erwartungen kennen.
Hybride Arbeit verbindet Remote-Arbeit und Arbeit im Büro. Mitarbeitende wechseln regelmäßig zwischen beiden, oft je nach Aufgabe oder Unternehmensrichtlinie. Remote-Arbeit findet komplett außerhalb eines klassischen Büros statt. Remote-Mitarbeitende kommen selten oder nie ins Büro und setzen ganz auf digitale Tools.
Führungskräfte hybrider Teams machen Kommunikation zur Priorität. Das heißt: die richtigen Tools wählen und Regeln für E-Mail, Chat, Video und Anrufe festlegen. Wöchentliche Projektmeetings halten die Arbeit auf Kurs. Außerdem stärken sie die Kultur mit virtuellen Events und geben allen Mitarbeitenden gleichen Zugang zu Weiterentwicklung.
Hybride Teams setzen auf Videokonferenzen, Projektmanagement-Software und Kollaborationsplattformen. Integrierte Suiten wie Microsoft 365 oder Google Workspace verbinden E-Mail, Dateien und Meetings. Ein Mitarbeiterverzeichnis hilft, Kolleginnen und Kollegen mit den passenden Kompetenzen zu finden. Mit einer mobilen Intranet-App wie LumApps finden Remote-Mitarbeitende Dokumente und vernetzen sich überall.
Zählen Sie nicht mehr die geleisteten Stunden. Prüfen Sie stattdessen, ob Projekte vorankommen und Fristen eingehalten werden. Denkarbeit braucht keine acht Stunden am Schreibtisch. Schützen Sie meetingfreie Zeiten, damit sich alle konzentrieren können. Coachen Sie dann jede Person: wo sie gut arbeitet und wo sie sich verbessern kann.











