Digital Workplaces

Digital-Workplace-Adoption: So steigern Sie Nutzung und Geschäftswert

Digital Adoption am modernen Arbeitsplatz heißt: Mitarbeitende nutzen Tools wie Programme, Apps, Websites oder Software in vollem Umfang.

Mitarbeitende nutzen Technologie am Arbeitsplatz, wenn sie die Arbeit leichter macht. Dass sie verfügbar ist, reicht nicht. Sind Informationen weiter über Systeme verstreut, verlangen Workflows ständige App-Wechsel oder sind wichtige Tools schwer erreichbar? Dann schafft die Plattform zusätzliche digitale Reibungsverluste, statt sie zu verringern.

Diese Lücke zwischen Einführung und Digital-Workplace-Adoption ist entscheidend. Denn Technologieinvestitionen schaffen erst dann Wert, wenn Mitarbeitende sich dauerhaft auf sie verlassen: um Informationen zu finden, Aufgaben zu erledigen und ihren Arbeitsalltag effizienter zu gestalten.

Eine Studie von Microsoft zeigt: 62 % der Befragten verbringen im Arbeitsalltag zu viel Zeit mit der Suche nach Informationen. In großen Organisationen kostet diese wiederkehrende Suche viel Zeit, die eigentlich in produktive Arbeit fließen sollte.

Dieser Leitfaden erklärt, was Digital-Workplace-Adoption bedeutet, warum sie stockt und wie Unternehmen sie verbessern. So holen Sie mehr aus der Technologie heraus, die Sie bereits haben.

Was ist Digital-Workplace-Adoption?

Digital-Workplace-Adoption ist die dauerhafte Nutzung der digitalen Tools, Informationen und Workflows eines Unternehmens für die tägliche Arbeit. Sie geht über Einführung und Zugang hinaus. Sie zeigt, dass Mitarbeitende sich im Alltag auf den Digital Workplace verlassen: um Informationen zu finden, vernetzte Systeme zu nutzen, zu kommunizieren und Aufgaben wirksam zu erledigen.

Ein Digital Workplace ist die gesamte technologische Umgebung, in der Mitarbeitende kommunizieren, zusammenarbeiten, Wissen finden, Anwendungen nutzen und ihre Arbeit erledigen. Dazu können ein Employee Hub, Produktivitätssuiten, HR-Systeme, Service-Management-Plattformen, Kommunikationstools und spezielle Business-Anwendungen gehören.

Einführung und Adoption sind deshalb verschiedene Meilensteine. Einführung heißt: Die Technologie ist verfügbar. Adoption heißt: Mitarbeitende nutzen sie immer wieder für sinnvolle Arbeit.

Eine hohe Zahl an Logins allein zeigt nur einen Teil des Bildes. Mitarbeitende melden sich vielleicht an, wechseln dann aber doch woanders hin: um in SharePoint zu suchen, einen HR-Antrag zu stellen, einen Dienstplan zu prüfen oder eine Richtlinie zu finden. Echte Adoption entsteht, wenn der Digital Workplace genau diese Alltagsaufgaben erleichtert.

Warum stockt die Digital-Workplace-Adoption?

Geringe Adoption gilt oft vor allem als Thema für Change Management oder Schulungen. In der Praxis wissen Mitarbeitende aber oft, wie eine Plattform funktioniert, und meiden sie trotzdem, wenn sie ihren Tag um zusätzliche Schritte verlängert.

Wildwuchs bei Anwendungen, verstreute Informationen, getrennte Workflows, irrelevante Erlebnisse und Zugangshürden führen alle zu digitalen Reibungsverlusten. Einmalige Launch-Kampagnen oder Schulungen lösen diese tieferliegenden Probleme selten.

Hürde für die AdoptionWas Mitarbeitende erlebenAuswirkung auf die IT
Wildwuchs bei AnwendungenZu viele Anlaufstellen für die tägliche ArbeitMehr Komplexität und Schatten-IT
Verstreute InformationenUnklar, wo verlässliche Informationen liegenMehr Support-Anfragen und doppelte Inhalte
Getrennte WorkflowsStändige App-Wechsel und manuelle SchritteGeringerer ROI vorhandener Anwendungen
Irrelevante ErlebnisseDasselbe Erlebnis, egal welche Rolle oder welcher BedarfWeniger wiederkehrende Nutzung
ZugangshürdenTools sind auf Mobilgeräten oder Geräten vor Ort schwer erreichbarUngleiche Adoption in der Belegschaft
Einmaliges Change ManagementDie Unterstützung endet nach dem LaunchDie Nutzung kann mit der Zeit sinken

Der gemeinsame Nenner sind Reibungsverluste. Mitarbeitende haben wenig Grund, eine weitere Anlaufstelle zu nutzen, wenn sie darunter weiter durch eine fragmentierte Umgebung navigieren müssen.

Der Digital Workplace muss auch abbilden, wo Mitarbeitende tatsächlich arbeiten. Wer am Schreibtisch mit Firmenlaptop arbeitet, braucht einen anderen Zugang als Mitarbeitende im Lager mit Mobilgerät oder im Verkauf an einem geteilten Gerät. Wer nur für eine Umgebung plant, lässt große Teile der Belegschaft zurück.

Wie verbessern Unternehmen die Digital-Workplace-Adoption?

Sobald klar ist, wo die Adoption scheitert, geht es an die Reibungspunkte in den Aufgaben und Workflows des Arbeitsalltags. Für Großunternehmen heißt das: Technologieentscheidungen an Employee Journeys, bestehenden Systemen und messbaren Geschäftsergebnissen ausrichten.

1. Geschäftsergebnisse definieren, die die Adoption unterstützen soll

Klären Sie zuerst, was erfolgreiche Adoption verändern soll. Machen Sie nicht die Login-Rate zum Hauptziel. Verknüpfen Sie die Adoption lieber mit Ergebnissen wie kürzerer Suchzeit, schnellerem Onboarding, weniger Support-Anfragen, besserem Zugang zu Wissen oder mehr abgeschlossenen Workflows.

Klare Ziele geben IT, HR, Interner Kommunikation, Operations und anderen Stakeholdern zudem gemeinsame Ergebnisse, auf die sie hinarbeiten. Jedes Team misst Erfolg vielleicht anders. Doch alle sollten an einem Digital Workplace arbeiten, der Mitarbeitenden unnötigen Aufwand erspart.

2. Echte Employee Journeys als Grundlage nehmen

Erfassen Sie die wiederkehrenden Aufgaben über Rollen, Standorte, Geräte und Arbeitsumgebungen hinweg. Achten Sie darauf, wo Mitarbeitende nach Informationen suchen, Anwendungen wechseln, Schritte wiederholen, auf Hilfe warten oder sich mit inoffiziellen Workarounds behelfen.

Beziehen Sie Mitarbeitende am Schreibtisch, hybride, internationale, mobile und operative Teams ein. Die Employee Journeys zeigen, wo Technologie zusätzliche Schritte, Verzögerungen oder unnötige App-Wechsel verursacht. Und wo Informationen, Tools oder Aktionen näher an den Arbeitsplatz rücken müssen.

3. Die Systeme vernetzen, die Mitarbeitende schon nutzen

Für mehr Adoption müssen Sie nicht jede Unternehmensanwendung ersetzen. Microsoft 365, Google Workspace, Workday, ServiceNow, Slack und spezialisierte Business-Systeme erfüllen womöglich schon wichtige Aufgaben.

Nutzen Sie stattdessen Workplace-Integrationen , um diese Systeme aus dem Digital Workplace heraus leichter erreichbar zu machen. LumApps unterstützt zum Beispiel über 100 Business-Tools von Drittanbietern. Mitarbeitende erreichen Informationen und Anwendungen über einen zentralen Hub, während die Quellsysteme bestehen bleiben.

Genuine Parts Company zeigt diesen Ansatz im großen Maßstab. Der Hub auf Basis von LumApps vernetzt über 60.000 Mitarbeitende an über 17.000 Standorten. Er ist mit Microsoft, Workday und SAP Concur integriert, sodass Mitarbeitende wichtige Informationen und Tools an einem Ort finden.

4. Wissen und Aktionen leicht zugänglich machen

Eine Antwort zu finden, ist hilfreich. Noch wertvoller ist es, direkt handeln zu können, ohne eine neue Suche zu starten.

Nehmen wir eine Mitarbeiterin, die die Regelung zur Elternzeit verstehen möchte. In einer fragmentierten Umgebung durchsucht sie das Intranet, öffnet ein HR-System, sucht das richtige Formular und findet heraus, wer es genehmigt. Ein besser gestaltetes Erlebnis führt Mitarbeitende von verlässlichen Informationen direkt zum richtigen Formular, Workflow oder nächsten Schritt. Ohne Suche in mehreren Systemen.

Im Fokus steht, mit KI einen klareren Weg von der Frage oder dem Bedarf zur nächsten Aktion zu schaffen.

5. Adoption als fortlaufendes Change Management verstehen

Die Unterstützung sollte über den Launch hinausgehen, denn Rollen, Workflows und Technologie verändern sich. Mitarbeitende brauchen fortlaufende Orientierung zu den Aufgaben, die sie erledigen wollen. Eine einmalige Schulung zu Plattformfunktionen reicht nicht.

Unterstützen Sie die Adoption mit einem schrittweisen Rollout, eingebundenen Führungskräften, Champions aus der Belegschaft, kontextbezogenen Schulungen und rollenspezifischer Kommunikation. Schulungen wirken besser, wenn sie zeigen, wie die Technologie bei vertrauten Aufgaben hilft, statt nur Funktionen durchzugehen.

6. Einen fortlaufenden Feedback-Kreislauf aufbauen

Kombinieren Sie Nutzungsdaten mit Feedback der Mitarbeitenden. So verstehen Sie, was passiert und warum. Sinkt die Zahl abgeschlossener Workflows, deutet das vielleicht auf einen unnötigen Schritt hin. Häufige erfolglose Suchen weisen auf fehlendes oder schlecht strukturiertes Wissen hin.

Mit diesen Signalen beheben Teams kleinere Probleme, bevor ein großes Redesign nötig wird. Und wenn sich Bedürfnisse und Technologie ändern, zeigen dieselben Daten, wo der Digital Workplace sich als Nächstes anpassen muss.

Wie unterstützt Adoption die Digital-Workplace-Transformation?

Die Digital-Workplace-Transformation ist der umfassende Wandel, wie Technologie die Arbeit im Unternehmen unterstützt. Die Digital-Workplace-Adoption entscheidet, ob dieser Wandel tatsächlich im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden ankommt.

Mehrere eng verwandte Konzepte beschreiben verschiedene Teile dieses Prozesses:

  • Digital-Workplace-Strategie: Legt fest, was das technologische Ökosystem am Arbeitsplatz leisten soll, inklusive Bedürfnissen der Mitarbeitenden, Governance, Prioritäten und Technologieentscheidungen.
  • Digital-Workplace-Transformation: Verändert Prozesse, Systeme und die Employee Experience für neue Arbeitsweisen.
  • Digital-Workplace-Adoption: Zeigt, ob Mitarbeitende die neue Umgebung dauerhaft nutzen, um Informationen abzurufen, zu kommunizieren, Aufgaben zu erledigen und ihre Arbeit zu machen.
  • Digital-Workplace-Optimierung: Nutzt Adoptionsdaten, operative Signale und Feedback der Mitarbeitenden, um das Erlebnis laufend zu verbessern.

Eine technisch erfolgreiche Transformation kann ihren geplanten Geschäftswert also verfehlen, wenn die Adoption gering bleibt. Die Digital-Workplace-Strategie eines Unternehmens sollte die Adoption deshalb von Anfang an mitdenken, statt sie als Kommunikationsaufgabe nach dem Launch zu behandeln.

Weil Digital-Workplace-Trends mehr KI, Automatisierung und spezialisierte Anwendungen bringen, wird Adoption zum immer wichtigeren Maßstab dafür, ob diese Investitionen den Arbeitsalltag verbessern.

Wie sollten Unternehmen die Digital-Workplace-Adoption messen?

Logins und Seitenaufrufe zeigen, ob Mitarbeitende den Digital Workplace aufrufen. Sie verraten aber wenig darüber, ob er ihnen hilft, Informationen zu finden, Aufgaben zu erledigen oder unnötige Schritte zu sparen.

Ein besseres Messmodell verbindet Nutzungsdaten mit Ergebnissen für Mitarbeitende, Aufgaben und Betrieb:

  • Aktive Nutzende nach Rolle und Standort: Zeigt, ob die Adoption die ganze Belegschaft erreicht oder sich auf bestimmte Teams konzentriert.
  • Wiederkehrende Nutzung: Zeigt, ob Mitarbeitende zurückkehren und das Erlebnis fest in ihre Arbeit einbauen.
  • Sucherfolg und Umformulierungen: Zeigt, ob Mitarbeitende verlässliche Informationen finden, ohne ihre Suchanfragen ständig zu ändern.
  • Abgeschlossene Workflows: Misst, ob Mitarbeitende den Digital Workplace für sinnvolle Aktionen nutzen.
  • Adoption auf Mobilgeräten und vor Ort: Zeigt, ob auch Mitarbeitende ohne klassischen Schreibtischzugang teilhaben können.
  • Support-Anfragen: Hilft, Prozesse oder Tools zu erkennen, die weiter für Verwirrung sorgen.
  • Bearbeitungszeit von Aufgaben: Zeigt, ob vernetzte Workflows unnötige Schritte reduzieren.
  • Nutzung vernetzter Anwendungen: Zeigt, ob bestehende Technologieinvestitionen für Mitarbeitende leichter erreichbar und nutzbar werden.

Diese Kennzahlen bilden auch die Grundlage für eine laufende Digital-Workplace-Optimierung. Statt Adoption als einzelnen Prozentwert zu sehen, erkennen IT-Teams, welche Rollen, Workflows, Standorte oder Erlebnisse Aufmerksamkeit brauchen, und verbessern gezielt.

Mehr Digital-Workplace-Adoption durch leichtere Arbeit

Dauerhafte Digital-Workplace-Adoption hängt davon ab, ob die Plattform ein verlässlicher Teil des Arbeitsalltags wird. Dafür braucht es weniger unnötige Navigation, besseren Zugang zu verlässlichem Wissen, vernetzte Workflows und mehr Wert aus der Technologie, die das Unternehmen bereits hat.

LumApps vereint Kommunikation, Wissen, Produktivitätstools, Workflows und KI in einem AI Employee Hub , der sich daran orientiert, wie Menschen wirklich arbeiten. Mit LumApps erhalten Mitarbeitende einen klaren Einstieg in die Systeme, Informationen und Aktionen, auf die sie sich bereits verlassen. Die zugrunde liegenden Anwendungen müssen dafür nicht ersetzt werden.

Mit LumApps können Unternehmen:

  • Den bestehenden Tech-Stack vernetzen: Microsoft 365, Google Workspace, Workday, ServiceNow und weitere Unternehmensanwendungen in den Employee Hub holen, statt sie zu ersetzen.
  • Antworten mit nächsten Schritten verbinden: Unternehmensweite Suche, KI-gestützte Recherche, verlässliche Informationen und Workflows kombinieren. So handeln Mitarbeitende direkt, ohne einen separaten Prozess in einem anderen System zu starten.
  • Die gesamte Belegschaft erreichen: Personalisierte Erlebnisse im Web und mobil bereitstellen, für Mitarbeitende am Schreibtisch, verteilte Teams und Mitarbeitende vor Ort.
  • Adoption messen und verbessern: Mit Analytics zu Inhalten, Nutzung, Suche und Workflows erkennen, wo die Employee Experience Aufmerksamkeit braucht.

LumApps vereint Kommunikation, Wissen, Tools, Workflows und KI in einer einzigen Employee Experience. So wird der Digital Workplace relevanter für die täglichen Aufgaben und Bedürfnisse. Dauerhafte Adoption wächst dann aus dem Wert, den Mitarbeitende bei jeder Nutzung erleben.

Erleben Sie, wie diese vernetzte Erfahrung in der Praxis funktioniert, und sehen Sie sich eine Videodemo an.

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FAQs

Die meisten Unternehmen brauchen sich ergänzende Plattformen statt eines Systems für alle Anforderungen. Ein Employee Hub wie LumApps vernetzt die Employee Experience über Kollaborations- und Produktivitätsplattformen wie Microsoft 365 und Google Workspace sowie spezialisierte Systeme wie Workday und ServiceNow hinweg.

Unternehmen sollten den Mix anhand ihres bestehenden Tech-Stacks, der Integrationsanforderungen, Governance-Standards, Bedürfnisse der Belegschaft und wichtigsten Workflows bewerten.

IT-Teams in Unternehmen sollten Plattformen nach Kriterien wie Integrationen, Governance, SSO, mobilem Zugang, Personalisierung, unternehmensweiter Suche, Workflows, Analytics, Sicherheit und Unterstützung für globale oder multiregionale Deployments bewerten.

LumApps vernetzt bestehende Unternehmenssysteme in der Employee Experience. So verbessern Unternehmen den Zugang, ohne ihren gesamten Tech-Stack zu ersetzen.

Digital Adoption beschreibt meist, wie wirksam Menschen eine bestimmte Technologie oder Anwendung nutzen. Digital-Workplace-Adoption blickt über eine einzelne Anwendung hinaus: Wie nutzen Mitarbeitende das gesamte Ökosystem am Arbeitsplatz, um Informationen abzurufen, zu kommunizieren, durch Systeme zu navigieren und ihre Arbeit zu erledigen?

Dieser breitere Blick hilft Unternehmen, Reibungsverluste zwischen Anwendungen zu erkennen, statt jede Anwendung isoliert zu bewerten.

Digital-Workplace-Adoption erfordert meist geteilte Verantwortung von IT, Interner Kommunikation, HR, Operations und den relevanten Fachbereichen. Die IT spielt eine wichtige Rolle für Plattform-Performance, Integrationen, Governance, Zugang, Sicherheit und die gesamte Technologiearchitektur.

Andere Bereiche sorgen dafür, dass das Erlebnis die Bedürfnisse der Mitarbeitenden, Kommunikationsprioritäten und echte Workflows abbildet.

Adoptionsstrategien für Mitarbeitende vor Ort sollten mobilen Zugang und geteilte Geräte, Schichtarbeit und Authentifizierungsmethoden berücksichtigen, die sich von denen für Mitarbeitende am Schreibtisch unterscheiden.

Ein Beispiel: Hubert Burda Media hat seinen Digital Workplace über mobilen Zugang auf Mitarbeitende vor Ort ausgeweitet, inklusive Onboarding per QR-Code für Mitarbeitende ohne geschäftliche E-Mail-Adresse. Laut der Erfolgsgeschichte liegt die mobile Adoptionsrate bei 80 %.

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