Energiekrise, Fachkräftemangel, Lieferschwierigkeiten und Materialknappheit, drohende Rezession: Der Winter 2022/23 wird für viele Frontline-Unternehmen kein leichter werden. Durch die Krisenfaktoren drohen schwerwiegende Konsequenzen wie sinkende Produktivität, Rückgang der Verkäufe, hohe Heiz- und Stromkosten, mangelnde Auftragslast und Kurzarbeit – im schlimmsten Falle gar die Kündigung einiger Mitarbeitenden sowie das vorrübergehende Einstellen der Produktion.
Inhaltsübersicht
Energiekrise, Fachkräftemangel, Lieferschwierigkeiten und Materialknappheit, drohende Rezession: Der Winter 2022/23 wird für viele Frontline-Unternehmen kein leichter werden. Durch die Krisenfaktoren drohen schwerwiegende Konsequenzen wie sinkende Produktivität, Rückgang der Verkäufe, hohe Heiz- und Stromkosten, mangelnde Auftragslast und Kurzarbeit – im schlimmsten Falle gar die Kündigung einiger Mitarbeitenden sowie das vorrübergehende Einstellen der Produktion.
Doch was können Sie tun, um Ihr Unternehmen unbeschadet durch den Krisen-Winter zu bringen? Welche Maßnahmen Sie schon jetzt ergreifen können, wie Sie akute Krisenherde in den kommenden Monaten umschiffen und warum eine Digitalisierung Ihrer unternehmensinternen Kommunikation unumgänglich wird, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.
Damit Sie Risiken bereits zu einem frühen Zeitpunkt erkennen und Ihr Unternehmen vorbereiten können, sollten Sie im Vorfeld die verschiedenen möglichen Krisenherde genau unter die Lupe nehmen:
Eine Krise kommt selten allein: So bleibt beispielsweise der Krieg in der Ukraine nicht ohne Folge, sondern beeinflusst den Energiehaushalt in ganz Europa. Durch die enorm hohen Energiepreise wird zudem die Industrieproduktion gebremst, was Unternehmen und Arbeitnehmende stark belasten kann – zusätzlich zum bereits etablierten Fachkräftemangel sowie Liefer- und Materialproblemen.
Zudem wächst sich die Energiekrise immer mehr auch zu einer Sozial- und Wirtschaftskrise aus. Ein neuer Höchststand der Inflation von 10 Prozent im September 2022 stürzt Privatpersonen und Unternehmen in Existenznöte. Das wiederum wirkt sich auf einen Kaufkraftverlust aus, der sich auch in den privaten Bereich zieht. So geht der private Konsum um ein Prozent zurück.
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Unternehmen erleben immer wieder schwierige Phasen – auch der Krisenwinter 2023 wird dazu gehören. Doch mit der richtigen Vorbereitung und konkreten Maßnahmen schaffen Sie es, bereits im Vorfeld für mehr Sicherheit zu sorgen. Unsere vier Tipps unterstützen Sie in Ihrer Planung der nächsten Monate.
Sie haben bisher noch keinen Plan B, falls die Energie im Winter doch knapp wird? Dann gehören Sie zu 71 Prozent der Unternehmen, die laut Randstad-Ifo-Befragung noch keinen Notfallplan erstellt haben. Höchste Zeit, einige Energiesparmaßnahmen zu etablieren und für den Worst-Case zu planen.
Gerade in Krisenzeiten ist es essentiell, eine gute, transparente und vor allem leicht zugängliche Kommunikation in Ihrem Unternehmen zu etablieren. Kein Betrieb wird in diesem Winter nicht von Sorgen und Existenznöten geplagt – das wissen auch Ihre Mitarbeitenden, gerade jene an der Frontline.
Der Großteil der Betriebe kommuniziert noch immer über klassische Wege wie Rundmails, Aushänge an schwarzen Brettern in Aufenthaltsräumen oder umständliche Telefonketten. Dass dabei vor allem die gewerblichen Mitarbeitenden oft vergessen werden, ist vielen Unternehmern nicht bewusst. Frontliner arbeiten nicht selten jeden Tag an einem anderen Arbeitsplatz, haben nur sporadisch Zugriff auf einen internetfähigen PC und halten sich nur wenig direkt im Unternehmen auf. Anschläge, Rundmails und andere Kommunikationswege erreichen also nicht alle Mitarbeitenden und schüren somit weitere Unsicherheiten.
Abhilfe verschafft ein modernes, digitales Kommunikationstool wie Beekeeper, das Mitarbeitende – egal ob im Büro oder im Außendienst – untereinander und mit der Geschäftsführung verbindet. Beekeeper bietet die Möglichkeit, wichtige Informationen, beispielsweise zu Energiesparmaßnahmen, Produktionsstopps oder Kurzarbeit persönlich via Textnachricht oder über Streams an betroffene Mitarbeitende zu vermitteln. Und das direkt auf das Smartphone. Rückfragen können jederzeit bequem über Beekeeper gestellt werden – so fühlt sich jeder Mitarbeitende, auch an der Frontline, gut und transparent über alle wichtigen Unternehmensentscheidungen informiert.
Personal ist in Krisenzeiten Ihre wertvollste und wichtigste Ressource – deshalb gilt es, gerade in schwierigen Zeiten die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden nicht zu vernachlässigen. Fühlen sich Frontliner und Büromitarbeitende nicht wertgeschätzt, müssen Sie damit rechnen, diese früher oder später zu verlieren. Personalbeschaffungsprozesse werden auf dem, durch den Fachkräftemangel leer gefegten, Arbeitsmarkt immer schwieriger.
Eine ideale Personaleinsatzplanung und digitale Organisation kann Ihrem Unternehmen allerdings schon jetzt helfen, etwaigen Fachkräftemangel zu überbrücken und vorhandene Mitarbeitende zufriedenzustellen. Mit digitalen Tools wie Beekeeper lässt sich Planungschaos verhindern und Sie können Ihre Arbeitskräfte optimal einsetzen. Beginnen Sie bei den Schichtplänen: Reduzieren Sie die Wochenarbeitszeit Ihrer Mitarbeitenden auf maximal 40 Stunden – vor allem an der Frontline werden daraus bei schlechter Planung gerne auch einmal 80 Stunden. Über Beekeeper können Mitarbeitende Ihre Schichtpläne ständig einsehen und wissen genau, wann sie wo sein müssen – aber auch, welches Material mitgebracht werden muss.
Setzen Sie Ihre Mitarbeitenden zudem ihren Stärken entsprechend ein: Wer etwas gerne tut, ist mit mehr Motivation und Begeisterung bei der Arbeit – und motivierte Arbeit erzielt bessere und effizientere Ergebnisse.
Um Lieferschwierigkeiten und Materialengpässe künftig so gut wie möglich zu vermeiden und Ihre Produktion effektiv zu sichern, sollten Sie Ihr Unternehmen möglichst breit aufstellen. Diversifikation hilft Ihnen dabei, Lieferketten-Risiken besser zu steuern und Verluste minimal zu halten. Setzen Sie nicht nur auf Stammlieferanten, sondern gehen Sie Verträge mit verschiedenen Lieferanten aus unterschiedlichen Regionen ein. So können Sie flexibler reagieren.
Auch digitale Lösungen wie die Plattform Beekeeper können bei Materialknappheit und Lieferengpässen für mehr Klarheit sorgen. Digitalisierte Bestände können beispielsweise allen betroffenen Mitarbeitenden verfügbar gemacht werden, sodass sowohl Frontliner als auch organisierende Büromitarbeitende jederzeit auf dem aktuellen Stand sind. So behalten alle Parteien den Überblick.
Der Winter 2023 wird für viele Unternehmen eine große Herausforderung: Viele Krisenherde müssen gleichzeitig gelöscht werden. Ob steigende Energiepreise, drohende Rezession, Lieferschwierigkeiten oder Personalmangel – die Probleme sind zahlreich.
Um als Unternehmen unbeschadet durch den Krisenwinter zu kommen, sollten Sie rechtzeitig sinnvolle Maßnahmen umsetzen und Notfallpläne etablieren. Beginnen Sie, Gas und Strom zu sparen, indem Sie die Gebäudetemperatur senken oder Mitarbeitende ins Homeoffice versetzen.
Rüsten Sie Ihr Unternehmen außerdem mit digitalen Tools für Kommunikation und Zusammenarbeit wie Beekeeper auf. In Krisenzeiten sind Mitarbeitende an der Frontline oder im Büro Ihr wichtigstes Gut, deshalb muss die Kommunikation reibungslos funktionieren. Via Direktnachricht oder Stream erreichen wichtige Informationen Ihre Frontliner direkt auf dem Smartphone. Um Ihr vorhandenes Personal zu entlasten, sollten Sie Einsatzpläne mit Beekeeper digital optimieren und die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden berücksichtigen. Zu guter Letzt gilt es, Lieferengpässen vorzubeugen und auf unterschiedliche Lieferanten zu vertrauen. Digitalisierte Warenstände können über Beekeeper allen Mitarbeitenden zugänglich gemacht werden, damit alle den Überblick darüber behalten.
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