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25 Wege zu einer starken Kultur in Remote-Teams

March 18, 2026

Blair Williamson

„Ein großartiger Arbeitsplatz zu sein, macht den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Unternehmen.“ – Brian Kristofek, President and CEO, Upshot

Unternehmenskultur ist mehr als die Summe ihrer Teile. Sie drückt die Werte und Ziele einer Organisation aus, und das zeigt sich im Alltag: wie Menschen sich kleiden und zusammenarbeiten, wie Aufgaben verteilt werden und worüber in Meetings gesprochen wird. Die Kultur eines Unternehmens prägt alles, was wir tun – an guten Tagen mit rosigen Aussichten ebenso wie in schwierigen Zeiten mit knappen Ressourcen. 

Wie ein Mensch kann auch eine Unternehmenskultur zugänglich oder toxisch wirken, stressig oder unterstützend, chaotisch oder strukturiert. Und die Wahrnehmung zählt: 94 % der Befragten einer aktuellen Studie sagen, dass die Unternehmenskultur entscheidend für den Erfolg einer Organisation ist. 

Gleichzeitig arbeiten fast 30 % der Beschäftigten weltweit remote – in manchen Branchen sind es bis zu 70 %. Wie entsteht eine positive Kultur, wenn alle verteilt arbeiten? Sollte man die Idee der Unternehmenskultur ganz aufgeben? Auf keinen Fall. Und zwar aus diesem Grund:

Wenn sich Mitarbeitende mit der Unternehmenskultur verbunden fühlen, sind sie:

3,7x

so häufig engagiert bei der Arbeit

5,2x

so häufig voll überzeugt, ihre Organisation als großartigen Arbeitgeber weiterzuempfehlen

68 %

seltener sehr oft oder immer ausgebrannt bei der Arbeit

55 %

seltener auf der Suche nach neuen Jobangeboten oder aktiv auf Jobsuche

- Gallup/Workhuman

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Für Remote-Mitarbeitende ist dieses Gefühl der Verbundenheit wohl noch wichtiger: Es ist der Schlüssel zum Engagement. Und Gallup sieht „Engagement“ als das Bindemittel für Geschäftskennzahlen wie Produktivität, Rentabilität und Kundenloyalität. 


Also: nicht aufgeben! Hier sind 25 Wege zu einer lebendigen Unternehmenskultur mit Remote-Mitarbeitenden. 

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1. Town Halls

Diese Gespräche mit dem ganzen Unternehmen sind beliebt, weil sie Vertrauen und Zugehörigkeit stärken. Ein regelmäßiges Zusammenkommen zeigt, dass sich die Führung Zeit zum Zuhören nimmt. Eine Town Hall bringt alle auf den neuesten Stand, bietet Raum, neue Kolleginnen und Kollegen vorzustellen, und Erfolge zu feiern – und darf auch für Auflockerung sorgen (zum Beispiel mit einer Slideshow vom Wettbewerb um den schönsten Weihnachtspulli). Das ist der ideale Moment für die Geschäftsleitung, das große Ganze und die Ziele des Unternehmens zu teilen. Gleichzeitig ist Platz für Neuigkeiten aus Teams und Standorten – ob ein neuer Kunde gefeiert oder von einer Konferenz berichtet wird. Hier finden Sie einige Tipps für eine erfolgreiche Town Hall. 

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2. Innovation Pitch Days

Ein Pitch Day für Mitarbeitende ist eine spannende Möglichkeit, Zusammenarbeit und Innovation zu fördern. Ob kleine Steuerkanzlei oder globale Kreativagentur: Ihre Mitarbeitenden haben sehr wahrscheinlich gute Ideen, wie man Dinge anders machen kann – von der effizienteren Organisation der E-Mail-Ordner bis zum kompletten Rebranding. Geben Sie ihnen die Bühne und lassen Sie sich überraschen. Hier finden Sie einige Top-Ideen dazu, wie ein erfolgreicher interner Pitch gelingt. 

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3. Ask Me Anything mit der Geschäftsleitung

Das ist ein guter Vorschlag von Coach Alla Adams: Führungskräfte sollten eine realistische Politik der offenen Tür pflegen. Regelmäßige Ask-Me-Anything-Sessions (AMAs) funktionieren auch virtuell gut. „AMAs regen auf beiden Seiten an, sich radikal verletzlich zu zeigen“, sagt Adams. „Sie helfen auch, eine Kultur des Vertrauens, der Neugier, der Agilität und der Verbundenheit zu fördern.“

LumApps bietet alle Technologien für die interne Kommunikation von oben nach unten. Entdecken Sie die Town-Hall-Funktion in unserem Enterprise Portal. 

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4. Speaker Sessions in der Mittagspause

Bringen Sie die Kreativität aller in Schwung! Gastredner können vom Homeoffice-Guru über Koch- und Ernährungsprofis bis zu Autorinnen und Künstlern reichen, die über ihre Arbeit sprechen. Legen Sie den Fokus auf Kreativität (statt auf Business), damit Mitarbeitende Neues entdecken können. Zeichnen Sie Ihre Videomeetings auf, damit Mitarbeitende in anderen Zeitzonen oder mit anderen Arbeitszeiten die Aufzeichnungen ansehen können. 

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5. Angebote für Wohlbefinden und Therapie

Kostenloser Zugang zu Angeboten für das Wohlbefinden zeigt, dass Ihre Organisation alle Mitarbeitenden wertschätzt. Das stärkt Vertrauen. Apps wie Unmind, Calm und Headspace sind für die Nutzung bei der Arbeit oder für kurze Pausen gemacht. Schon eine zehnminütige Meditation kann etwas bewirken. Immer mehr Unternehmen holen Therapeutinnen und Therapeuten ins Haus. Bezuschusste oder kostenlose Beratung für Remote-Mitarbeitende zeigt, dass deren mentale Gesundheit genauso wichtig ist. 

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6. Online-Bewegungskurse

Online-Bewegungskurse heben die Stimmung und halten die Energie hoch (Kamera optional!). Pilates, Yoga, Fitness und Tanz sind gute Optionen. Neue Forschung zeigt, dass vor allem Tanzen hilft, die kognitiven Fähigkeiten zu verbessern – ermutigen Sie Mitarbeitende also, zu Hause etwas Platz zu schaffen und sich zu bewegen. 

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„Wer durch Zuhören lernen will, sollte es naiv und aktiv tun. Naiv heißt: offen zuhören und bereit sein, etwas zu lernen, statt defensiv zuzuhören und auf Widerspruch zu lauern. Aktiv zuhören heißt: anerkennen, was man gehört hat, und entsprechend handeln.“ – Betsy Sanders, The Sanders Partnership

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7. Personalisierter Digital Workspace

Personalisierung ist ein zentraler Weg, damit sich Remote-Mitarbeitende im Arbeitsalltag gesehen und gehört fühlen. Kein Wunder also, dass personalisierte Kommunikation ganz oben auf der LumApps-Liste der Wege zu einer besseren Employee Experiencesteht. Deshalb haben wir auch Companioneingeführt: eine KI-gestützte Lösung mit einem personalisierten Dashboard für Mitarbeitende und weiteren Möglichkeiten, Workflows auf die Bedürfnisse jeder Person zuzuschneiden. 

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8. Anerkennungsprogramm

Zahlreiche neue Studien zeigen: Mitarbeiteranerkennung ist der wichtigste Faktor für die Unternehmenskultur. Viele Unternehmen haben ein Anerkennungsprogramm. Der Begriff umfasst viele Wege – große und kleine –, um Engagement und Produktivität zu steigern und eine positive Arbeitskultur zu fördern. Erfahren Sie, wie Sie ein erfolgreiches Programm für Mitarbeiteranerkennung mit sozialen, finanziellen und Peer-to-Peer-Elementen aufbauen. 

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„Mitarbeitende, die eine sehr gute Anerkennung erfahren, sind 20-mal so häufig engagiert wie Mitarbeitende mit schlechter Anerkennung.“ – Gallup/Workhuman, „Empowering workplace culture through recognition“ 

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9. Eine Feedbackkultur aufbauen  

Wir alle kennen das regelmäßige Feedbackgespräch, das genau am geplanten Tag ausfällt. Nicht, weil Mitarbeitende kein Feedback wollen oder Führungskräfte keins geben möchten. Aber ein fest eingeplanter Termin sollte nicht der einzige Moment für gegenseitigen Austausch sein. In einem dynamischen Umfeld, in dem alle ermutigt werden, Feedback zu geben und anzunehmen, steigen Leistung, Engagement und Zufriedenheit. Das alles stärkt eine Kultur der Exzellenz. Für Remote-Teams ist das besonders wichtig, damit die Kommunikation offen bleibt. Mehr über wirksames Feedback am Arbeitsplatz. 

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10. Meilensteine und Jubiläen feiern

Wir bringen unser Privatleben mit zur Arbeit. Wenn Kolleginnen und Kollegen wichtige Momente wie ein Jubiläum, den Kauf eines Hauses oder andere Meilensteine mitfeiern, bedeutet das viel – und es aktiviert das Belohnungssystem, eine starke Kraft für Produktivität. 

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11. Vergünstigungen, Gutscheine und Rabatte


Alle lieben ein gutes Angebot! Rabatte auf Haushaltsgeräte und andere Haushaltswaren, Technik und Büroausstattung oder Sport- und Kulturevents wie Ausstellungen, Theater und Konzerte sind ein beliebter Weg, Wertschätzung zu zeigen. Für Remote-Mitarbeitende sind Gutscheine für Lieferdienste und Supermärkte ein Gewinn – Essen motiviert. Das mögen Kleinigkeiten sein, aber die Botschaft ist groß: Dieses Unternehmen erkennt Ihren Beitrag an.

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„Menschen arbeiten für Geld, aber für Anerkennung, Lob und Belohnung gehen sie die Extrameile.“ - Dale Carnegie

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12. Neue Mitarbeitende mit Begeisterung empfangen

Ein durchdachtes Onboarding ist ein Kennzeichen einer lebendigen Unternehmenskultur. Ein strukturiertes, engagiertes Onboarding gibt den Ton an: Geben Sie neuen Mitarbeitenden die Tools und die Orientierung, die sie brauchen. Ermutigen Sie sie, nachzufragen, wenn etwas unklar ist – und sorgen Sie dafür, dass sie wissen, an wen sie sich wenden können. Starten Sie so, wie Sie weitermachen wollen! Hier ist unser Leitfaden zum Onboarding von Remote-Mitarbeitenden. 

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13. Dankes-E-Mails an Teams und Mitarbeitende   

Eine kleine Geste kann das Selbstwertgefühl eines Menschen enorm stärken. Das kann ein Dankeschön eines Teammitglieds sein, weil jemand eine Aufgabe übernommen hat. Oder eine Gruppen-E-Mail einer Führungskraft, die jemanden für den Durchbruch bei einem schwierigen Kunden lobt. Alle Mitarbeitenden sollten ermutigt werden, ganz selbstverständlich „Danke“ und „Gut gemacht“ zu sagen.

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„Kultur ist einfach eine gemeinsame Art, etwas mit Leidenschaft zu tun.“
– Brian Chesky, Co-Founder, CEO, Airbnb

14. Virtuelle Social Events 

Teambuilding und Engagement sind für Remote-Teams enorm wichtig – und es gibt viele Möglichkeiten, alle für Spaß und Gemeinschaft zusammenzubringen. Ob ein einfaches Kneipenquiz (irgendwer im Team moderiert so etwas bestimmt gern) oder ein ganzes Erlebnis wie ein Krimi-Dinner oder ein virtueller Escape Room: Gemeinsame Zeit nach Feierabend schafft Zugehörigkeit. Hier ist eine hilfreiche, bewertete Liste virtueller Teambuilding-Aktivitäten, damit Sie sehen, was schon funktioniert hat.  

15. Interessen-Communitys

Aufruf an alle Bücher-, Kino- und Serienfans! An den meisten Arbeitsplätzen entstehen Subkulturen durch Initiativen, die Menschen mit gemeinsamen Interessen und Prioritäten zusammenbringen. Das reicht von der Leidenschaft für Science-Fiction bis zu Foren für Haustierbesitzer, in denen sie Tipps und Fotos teilen. Erfahren Sie, wie die Communities of Interest von LumApps Menschen über Entfernungen hinweg verbinden.

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16. Praxis-Communitys

Mit unseren Communities of Practice schaffen Mitarbeitende Online-Bereiche, um internes Fachwissen zu nutzen. So fördern Sie Wissensaustausch, Zusammenarbeit und Brainstorming, egal wo die Menschen sind. Manchmal braucht ein Projekt für seine besondere Kombination an Fähigkeiten keinen externen Berater – sondern Patrick und Sheryl aus den Büros in Seattle und Wichita. 

Mit den Multi-Site-Intranet-Funktionen von LumApps erstellen Sie Online-Räume zum Mitmachen: für ein Event oder Projekt, für Teams, die regelmäßig vernetzt sein müssen, oder für Mitarbeitende mit gemeinsamen Interessen. In unseren Communitys treffen sich Menschen, stärken ihre Bindung und entwickeln ein Gefühl der Zugehörigkeit.

17. Mentoring 

Mentoring ist ein sehr wirksamer (und kosteneffizienter!) Weg, Fähigkeiten und Erfahrungen im Unternehmen zu teilen. Ob jemand in den ersten drei Monaten ist oder im zweiten Jahrzehnt im Unternehmen: Der Kontakt zu einer inspirierenden Person kann viel verändern, für die Mitarbeitenden und für Ihr Unternehmen. Die Harvard Business Review zeigt, wie gutes Mentoring an einem hybriden Arbeitsplatz aussieht.

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18. Karriereentwicklung 

Niemand möchte sich abgehängt fühlen. Karriereberatung kann vom persönlichen Coaching bis zum Austausch von Fähigkeiten über Online-Tutorials reichen. Wie auch immer Sie Entwicklung fördern: Wenn Sie Mitarbeitenden helfen, zu wachsen und ihre Ziele zu erreichen, fühlen sie sich wertgeschätzt – und dieses Gefühl stecken sie in ihre Arbeit. Sie können auch Zugang zu Sprach- und Lern-Apps oder zu Plattformen wie Masterclass anbieten, für eine weniger strukturierte Weiterbildung. 

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66 % der Mitarbeitenden sind überzeugt, dass berufliche Weiterbildung die Unternehmenskultur stärkt
- Bamboo, „The Definitive Guide to Company Culture“ 

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19. Gamifiziertes Lernen und Nano-Learning 

LumApps bietet viele Möglichkeiten, im Job zu lernen, darunter unsere beliebten Microlearning-Funktionen. Schon zehn Minuten Weiterbildung oder Einarbeitung in eine neue Software, ein paar Mal pro Woche, können die Arbeit eines Menschen grundlegend verändern. Erfahren Sie, wie Microlearning eine Kultur der beruflichen Weiterentwicklung schafft. 

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20. Flexible Arbeitsmodelle

Nicht alle arbeiten um 8:30 Uhr morgens am besten – oder um 8:30 Uhr abends. In Remote-Teams sollten Sie vor allem klare Erwartungen setzen. Lassen Sie dann jedes Teammitglied sagen, wie es diese Ziele erreichen will. Abstimmung über Zeitzonen und Arbeitszeiten hinweg ist wichtig, Autonomie aber auch. Am Ende sollte das Ergebnis des Projekts im Fokus stehen, nicht Mikromanagement. Außerdem sind laut Forbes flexible Remote-Arbeitsplätze eine hervorragende Chance für mehr Inklusion. 

21. Auf Vertrauen setzen

Remote-Arbeit basiert auf Vertrauen – und Vertrauen braucht klare Kommunikationswege. Wenn Ihre Mitarbeitenden nicht das Gefühl haben, offen sprechen zu können, holen Sie nicht das Beste aus ihnen heraus. Wie überall im Leben gehen Vertrauen und Transparenz Hand in Hand: Vertrauen entsteht durch gegenseitigen Respekt und gehaltene Zusagen. Hier sind zehn Wege, remote Vertrauen aufzubauen. 

22. Die Schwarmintelligenz fördern 

Der Begriff „Schwarmintelligenz“ wird oft verwendet, aber er beschreibt ein echtes Phänomen. Und für Remote-Teams kann sie ein echter Vorteil sein. Im Kern geht es darum, die Kommunikation so offen zu halten, dass ganz natürlich gemeinsame Entscheidungen, einheitliche Botschaften und gemeinsam erreichte Ziele entstehen. Es gibt sogar ein Buch darüber!

23. Einen Plan für konsistente Unternehmenskommunikation erstellen

Das Kommunikationsteam wird bei Remote-Arbeit oft als Ressource übersehen. Regelmäßige Updates, die einen 360°-Blick auf das Unternehmen bieten, und teamspezifische News halten alle auf dem Laufenden. Lesen Sie unser Whitepaper darüber, wie Sie eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie entwickeln und umsetzen.  

„Unternehmen vergessen oft die Kultur und leiden am Ende darunter, denn mit unzufriedenen Mitarbeitenden kann man keinen guten Service bieten.“
– Tony Hsieh, CEO of Zappos

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24. Die beste Technologie für Inklusion 

Legacy-Programme wie SharePoint wurden nicht für Remote-Mitarbeitende entwickelt. Sie unterstützen zum Beispiel keine Mandantenfähigkeit, können das gefürchtete App-Switchingverstärken und bieten kaum Möglichkeiten zur Personalisierung. Der LumApps Employee Hub wurde entwickelt, damit sich alle Mitarbeitenden einbezogen und informiert fühlen – egal wo sie sind und welches Gerät sie nutzen. 

Und zu guter Letzt …

25. Ein Kulturkomitee gründen 

Stellen Sie eine Gruppe motivierter Mitarbeitender aus verschiedenen Abteilungen zusammen – auch mit Vertretungen aus HR und Management. Dieses Kulturkomitee treibt Initiativen wie die hier beschriebenen voran und bereichert so die Erfahrung von Remote-Mitarbeitenden. Ein Kulturkomitee kann auch das Engagement messen und Feedback sammeln, damit die Maßnahmen nicht verpuffen oder einschlafen. Das ist wichtig: Eine gute Kulturinitiative ist nur so gut wie ihre Akzeptanz. Und eine großartige Unternehmenskultur entsteht nur durch authentische, wertebasierte gemeinsame Anstrengungen. 

Mike Denton, Vice President of Talent bei 10th Magnitude, sagt über das eigene Kulturkomitee:

„Wir sprechen darüber, was im Leben unserer Mitarbeitenden passiert, über die Stimmung im Büro und das Leben als Remote-Mitarbeitende, um möglichen Problemen zuvorzukommen und ein großartiges Arbeitserlebnis zu bieten.“

Aufgepasst, Führungskräfte sowie Teams aus Kommunikation, HR und IT! 

LumApps bietet leistungsstarke Tools und Kommunikationslösungen, plattform- und geräteübergreifend. Wir helfen Unternehmen, eine digitale Employee Experience zu gestalten und sinnvolle Employee Journeys zu schaffen, indem ihre Belegschaft produktiv, aktuell und informiert bleibt. 

Sie möchten erfahren, wie LumApps Ihnen zu einer dynamischeren und vernetzteren Unternehmenskultur verhilft? Buchen Sie noch heute einen Termin. 

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Meet the author

Blair Williamson

Global Content Marketing Manager
LinkedIn

Blair Williamson ist Global Content Marketing Manager bei LumApps. Sie verantwortet die Content-Strategie und unterstützt Unternehmen dabei, die Vernetzung und das Engagement ihrer Belegschaft grundlegend zu transformieren.

Als Expertin für interne Kommunikation und Employee Engagement veröffentlicht sie Thought-Leadership-Beiträge sowie praxisnahe Ressourcen zur Zukunft der Arbeitswelt.

‍Blair brennt dafür, Teams aufeinander abzustimmen und Unternehmenskulturen zu stärken. Mit ihren fundierten I liefert sie wertvolle Impulse für einen modernen, vernetzten Arbeitsplatz, der den Dialog fördert und zum Handeln inspiriert.

FAQs

Beginnen Sie mit regelmäßigen, ehrlichen Kontaktpunkten wie Town Halls und Ask-Me-Anything-Sessions mit der Geschäftsleitung. Bauen Sie Anerkennung fest ein, damit gute Arbeit auch auf Distanz gesehen wird. Fördern Sie das Wohlbefinden mit Angeboten wie Therapiezugang oder Online-Bewegungskursen. Kleine, beständige Gewohnheiten prägen die Kultur schneller als große Einzelevents.

Bieten Sie neuen Mitarbeitenden ab dem ersten Tag ein strukturiertes, engagiertes Onboarding. Stellen Sie von Anfang an die nötigen Tools und Orientierung bereit. Machen Sie klar, wen man fragen kann, wenn etwas unklar ist. Ein starker Start bestimmt, wie verbunden sie sich fühlen. Auch kleine Gesten wie eine Willkommensnachricht bewirken viel.

Praxis-Communitys sind Online-Bereiche, in denen Mitarbeitende internes Fachwissen standortübergreifend teilen. Sie helfen bei Zusammenarbeit und Brainstorming, auch wenn nicht alle im selben Büro sitzen. Manchmal sind die Fähigkeiten, die ein Projekt braucht, schon im Unternehmen vorhanden. Diese Communitys helfen Remote-Kolleginnen und -Kollegen, einander zu finden und echte Verbindungen aufzubauen.

Anerkennung ist noch wichtiger, wenn Teams nicht im selben Büro arbeiten. Ein eigenes Anerkennungsprogramm macht es leicht, gute Arbeit öffentlich zu würdigen. Kleine Gesten wie eine Dankes-E-Mail stärken das Selbstwertgefühl spürbar. Wenn alle ermutigt werden, Danke zu sagen, bleibt diese Kultur lebendig.

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