

Das Narrativ rund um künstliche Intelligenz hat sich verändert: 2026 zählt der messbare Nutzen im Arbeitsalltag. Denn Unternehmen stehen vor der konkreten Herausforderung, die vielen unterschiedlichen Tools zu konsolidieren, digitale Reibungsverluste zu minimieren und KI so einzusetzen, dass sie Teams entlastet. Anstatt neue Komplexität zu schaffen.
Genau diese Fragen und Probleme standen im Mittelpunkt der Bright 2026 in Chicago und Paris. Und werden natürlich auch am 29. September 2026 auf der Bright in Zürich eine Rolle spielen.
Wann: 29. September 2026
Wo: Lake Side Zürich
Fokus: Echte Use Cases, DSGVO-konforme KI-Adoption, Mitbestimmung und die Vernetzung von Schreibtisch und operativen Bereich im DACH-Raum.
👉 Jetzt Platz für Bright Zurich sichern
Ein zentraler Meilenstein der diesjährigen Bright-Reihe: Der Zusammenschluss von LumApps und Beekeeper, womit wir die Lücke zwischen Schreibtisch-Teams und operativen Mitarbeitenden endgültig schließen.
Als Vorgeschmack auf das, was Sie in Zürich erwartet, haben wir die wichtigsten Insights aus Chicago und Paris für Ihre Digital-Workplace-Strategie zusammengefasst.
Auf der Bright 2026 war KI überall präsent: Einerseits etwas abstrakter als Zukunftsthema, allerdings auch viel konkreter als fester Bestandteil von Suchen, Workflows, Governance und Employee Experience. Die zentrale Frage der Teilnehmenden lautete: Wie wird KI im Arbeitsalltag wirklich nützlich, ohne den Datenschutz oder die Compliance zu gefährden?
Die Antwort liegt in der nahtlosen Integration. Unternehmen suchen nach Lösungen, die KI direkt in den gewohnten Arbeitsfluss einbinden, bestehende Systeme vernetzen und Routineaufgaben vereinfachen.

Laura Swedler von UPMC fasst diesen Wandel zusammen:
„Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse für unsere Führungskräfte ist: Investitionen in KI zahlen sich direkt aus. [...] Seine Mitarbeitenden bei der täglichen Informationssuche allein zu lassen, kostet Zeit und Nerven. Mit Ask AI und moderner KI-Technologie verbessern wir die Digital Employee Experience spürbar. Das macht einen riesigen Unterschied.“
Die Optimierung der Suche ist dabei nur der erste Schritt zu einem größeren Ziel: den Arbeitsalltag spürbar zu vereinfachen.
Keenan Kibrick von NVA bringt es auf den Punkt:
„Es geht darum, relevante Informationen sofort zu finden und ohne Zeitverlust zur eigentlichen Aufgabe zurückzukehren. Genau das bringt den größten Mehrwert.“
Am 28. und 29. April startete die Bright 2026 in Chicago mit einem klaren Fokus: KI aus der Testphase in die tägliche Nutzung zu überführen.

Ob KI-Agenten, automatisierte Workflows oder schneller Wissenszugriff: Alle Anwendungsfälle verfolgten dasselbe Ziel: Mitarbeitende sollen Informationen schneller finden und direkt handlungsfähig werden.
🎥 Session-Replays ansehen [auf Englisch]:
Unternehmen erweitern die Rolle ihres Intranets: Der AI Employee Hub vereint Kommunikation, Unternehmenswissen, Business-Apps und KI an einem zentralen Ort. Das reduziert Schatten-IT und verhindert ständiges App-Wechseln.
🎥 Session-Replays ansehen [auf Englisch]:
Technologie allein garantiert keinen Erfolg. Die Praxisberichte zeigten deutlich: Eine enge Zusammenarbeit zwischen IT, HR, Interner Kommunikation und Operativen Teams ist die Grundvoraussetzung für nachhaltige Akzeptanz.
🎥 Session-Replays ansehen [auf Englisch]:

Auf der Bright in Paris (vom 19. bis 20. Mai) erweiterte sich die Perspektive. Neben der KI-Nutzung standen langfristige Erfolgsfaktoren im Fokus: Governance, Datenschutz, Mitbestimmung und eine digitale Arbeitsumgebung, die alle Mitarbeitenden erreicht.
Kunden wie Airbus und Roche veranschaulichten, wie der Employee Hub zum zentralen Einstiegspunkt wird. Aurélie Haran (Airbus) präsentierte die Vision eines Employee Cockpits, das alle relevanten Tools bündelt. Stefan Burla (Roche) betonte, wie wertvoll dieser Ansatz wird, wenn Microsoft-365-Umgebungen immer komplexer werden.
🎥 Session-Replay ansehen [auf Englisch]:
In der DACH-Region und ganz Europa ist Governance der Schlüssel. Diskussionen drehten sich um Verantwortlichkeiten, Datensicherheit und Change Management. Nachhaltige KI-Adoption entsteht erst dort, wo Transparenz und Vertrauen herrschen.
🎥 Session-Replay ansehen [Auf Englisch]:

Ein zentrales Anliegen von Unternehmen ist die Gleichbehandlung aller Teams. Der AI Employee Hub verbindet Büroangestellte und operative Mitarbeitende in der Produktion oder Logistik durch Mobile-First-Zugang, Mehrsprachigkeit und transparente Kommunikation.
Suzanne Tilghman von Sea Island betont:
„Es ist ein echter Wendepunkt: Wir stellen sicher, dass Informationen zuverlässig fließen. Alle Mitarbeitenden fühlen sich als Teil des Teams – genau dieses Gemeinschaftsgefühl wollen wir schaffen.“
🎥 Session-Replay ansehen [auf Englisch]:
Moderne Digital Workplaces messen Erfolg nicht mehr an reinen Klickzahlen. Indikatoren wie Such-Effizienz, Nutzerverhalten und DEX-Analysen zeigen präzise, ob Mitarbeitende hürdenfrei und fokussiert arbeiten können.
🎥 Keynote-Replay ansehen [Auf Englisch]:
Mit den Impulsen aus Chicago und Paris gehen wir schließlich nach Zürich, um die Zukunft der digitalen Arbeitswelt zu diskutieren und vor allem aktiv zu gestalten. Für den Schweizerische Variante unseres Events nehmen wir ein paar spezielle Themen auf: Etwa die enge Einbindung der Betriebsräte, die strengen DSGVO-Anforderungen und die Herausforderungen an Büro- und Produktionsstandorten.
Bei der Bright Zürich am 29. September 2026 übersetzen wir die globalen Trends in konkrete Handlungsoptionen für die DACH-Region. Treffen Sie Kolleginnen und Kollegen aus HR, IT, Interner Kommunikation und Operations im Lake Side Zürich, für Einblicke direkt aus der Praxis.
Jetzt für die Bright Zürich anmelden.
Erfahren Sie, wie LumApps Sie dabei unterstützt, einen intelligenten AI Employee Hub aufzubauen, der Ihre Belegschaft, Ihr Unternehmenswissen und Ihre Business-Apps nahtlos miteinander verbindet.
Sie möchten bei der Bright 2027 dabei sein? Tragen Sie sich in unsere Mailingliste ein, um als Erste Informationen zur Registrierung für Bright 2027 zu erhalten.